Grünen-Politikerinnen besuchten MineralBrunnen RhönSprudel

Gianina Zimmermann, Dr. Martina Hoffmann und Silvia Brünnel honorieren Umweltmanagement des Unternehmens

Bündnis 90/Die Grünen Delegation zu Besuch beim MineralBrunnen RhönSprudel (v. l.): Gianina Zimmermann, Christian Schindel (Geschäftsführender Gesellschafter RhönSprudel Gruppe), Dr. Martina Hoffmann MdB und Silvia Brünnel MdL. Fotos: fdi

Eine Delegation der Partei Bündnis 90/Die Grünen informierte sich über die Nachhaltigkeitsbestrebungen von Unternehmen im Landkreis: Im Rahmen einer Betriebsbesichtigung bei RhönSprudel stand die nachhaltige Unternehmensentwicklung sowie das vorbildliche Umweltengagement des Mineralbrunnens im Fokus. Die Abgeordnete der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen Dr. Bettina Hoffmann, die Grünen-Direktkandidatin für die Bundestagswahl Gianina Zimmermann, Fulda sowie die hessische Landtagsabgeordnete Silvia Brünnel machten sich vor Ort ein Bild, wie soziale und ökologische Nachhaltigkeit in der Unternehmenspraxis eines Mineralbrunnens gelebt werden kann.

Nachhaltigkeit steht bei der familiengeführten RhönSprudel Gruppe mit ihren Mineralbrunnen RhönSprudel, Bad Liebenwerda und Spreequell – schon aufgrund der ursprünglichen Reinheit des Naturprodukts Mineralwasser – seit jeher im Fokus. Um sich ein Bild davon zu machen, wie das verantwortungsvolle Streben für Natur, Gemeinwohl, Region und Mitarbeiter in den Unternehmen im Raum Fulda gelebt und umgesetzt wird, war eine Delegation von Bündnis 90/Die Grünen-Politikerinnen am Donnerstagnachmittag beim MineralBrunnen RhönSprudel zu Gast. Im Rahmen des zweistündigen Besuchs am Firmensitz in Weyhers verschafften sich die Grünen-Politikerinnen einen Überblick über die Maßnahmen der RhönSprudel Gruppe zur Senkung des Energie- und Ressourcenverbrauchs, zum Boden- und Gewässerschutz sowie zur Unterstützung von Projekten aus den Bereichen Natur- und Artenschutz. Hierbei würdigten die Politikerinnen neben den zahlreichen Einzelmaßnahmen den erst kürzlich vorgelegten zertifizierten Nachhaltigkeitsbericht, in dem sämtliche Maßnahmen und Ziele im Bereich der Nachhaltigkeit für jeden einsehbar und nachprüfbar transparent dargelegt werden.
Klimaneutrale Produktion durch den Einsatz neuer Technologien und ressourcenschonender Anlagen ist im Verbund mit regionalen Aktivitäten für Natur- und Artenschutz ein Vorbild gelebter Nachhaltigkeit

Nach einer durch Christian Schindel, geschäftsführender Gesellschafter der RhönSprudel Gruppe, geleiteten Informationsgesprächsrunde konnte sich die Grünen-Delegation im Rahmen eines Betriebsrundgangs einen unmittelbaren Eindruck über die Investitionen in ressourcensparende Technologien und Anlagen machen. Das betriebseigene Blockheizkraftwerk, welches bereits 95 Prozent des Energiebedarfs am Standort in Ebersburg-Weyhers abdeckt, ermöglicht es dem Mineralbrunnen in Kombination mit moderner Photovoltaik- und energieeffizienter Anlagentechnik sowie weiteren Kompensationsmaßnahmen seit Jahresbeginn klimaneutral zu produzieren. „Durch die Vermeidung, Reduktion und Kompensation von Treibhausgasemissionen bekennen wir uns zum 1,5 °C-Ziel des Pariser Klimaschutzabkommens und übernehmen Verantwortung für zukünftige Generationen“, erklärte Schindel im Rahmen des Betriebsrundgangs. Auch die Maßnahmen im Bereich des Umweltmanagements – hier insbesondere der Boden- und Gewässerschutz mittels der Unterstützung regionaler Landwirte bei der Reduktion des Düngemitteleinsatzes – wurden von den Politikerinnen honoriert. Darüber hinaus legte Schindel dar, wie sich der MineralBrunnen RhönSprudel für ökologische Projekte und namenhafte Initiativen, wie beispielsweise das Biosphärenreservat Rhön, die Wildlandstiftung Bayern und den Naturschutzbund Deutschland (NABU), einsetzt. „Als Gruppe mit mehreren regionalen Mineralbrunnen ist es für uns selbstverständlich, Maßnahmen und Ziele zum besonderen Schutz der Umwelt und der natürlichen Ressourcen zu verfolgen, um das wertvolle Gut Mineralwasser zu schützen“, erklärte Schindel zum Abschluss des Rundgangs. +++ pm

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