Freibad Haselgrund – Mit Karacho ins kühle Nass

Neue Breitwellenrutsche im Freibad

Was ist die Freude groß: Das Wetter könnte nicht besser sein und das Sportbad Haselgrund in Hünfeld hat ab sofort wieder geöffnet, heißt es in einer Mitteilung. Moritz Tschesnok war einer der ersten, der die neue Breitwellenrutsche im Freibad testete – Papa und Bürgermeister Benjamin Tschesnok schaute zu und war genauso begeistert wie der Sohnemann. „Ich will nochmal“, sagte der Sechsjährige mit strahlenden Augen und flitzte wieder die Treppe hoch. Die 17 Meter lange Rutsche war eine Zusage des Bürgermeisters und der Stadtwerke Hünfeld an die Badegäste, die im vergangenen Sommer pandemiebedingt auf den Freibadbesuch verzichten mussten.

In diesem Sommer werden zunächst täglich drei Zeitfenster von jeweils drei Stunden angeboten, um die Hygienevorgaben angesichts der Corona-Pandemie einzuhalten – von 9 bis 12 Uhr, 12.30 bis 15.30 Uhr und 16 bis 19 Uhr. Dazwischen wird das Bad für jeweils eine halbe Stunde geschlossen, um alle besuchernahen Bereiche und Sanitäranlagen zu reinigen. Pro Zeitfenster dürfen sich maximal 500 Badegäste auf dem Schwimmbadgelände aufhalten. Maskenpflicht besteht im Ein- und Ausgangsbereich, im Umkleide- und Sanitärbereich sowie am Kiosk. Dienstags und donnerstags von 16 bis 19 Uhr steht den Vereinen das Schwimmbad für den Trainingsbetrieb zur Verfügung. In diesen Zeitfenstern kann das Freibad von Besuchern nicht genutzt werden.

Das Freibad ist in verschiedene Schwimmautobahnen eingeteilt, in denen Badegäste im Kreisverkehr ihre Bahnen ziehen können. Es gibt eine Bahn für Aqua Jogger, eine 33-Meter- und 50-Meter-Bahn für langsame Schwimmer sowie eine 50-Meter-Bahn für schnelle Schwimmer. Weiterhin gibt es zwei Nichtschwimmerbereiche, den Sprungbereich, die Kinderplanschbecken sowie als absolutes Highlight die neue Breitwellenrutsche. Eintrittskarten müssen vorab online unter https://shop.stadtwerke-huenfeld.de gekauft werden, bis zu drei Tage im Voraus sind die Termine buchbar.

Für die neue Breitwellenrutsche haben die Stadtwerke Hünfeld rund 200.000 Euro investiert. Am Bau der Rutsche beteiligt waren die Firma Wiegand Waterrides aus Rasdorf (Bau der Breitwellenrutsche), die Firma Reiner Wiedelbach aus Michelsrombach (Erdarbeiten, Betonarbeiten und Rohrverlegearbeiten), die Firma Klüber aus Steinbach (Holzverkleidung) und die Firma Hydrophil Wassertechnik aus Neustadt. Für Moritz Tschesnok steht fest: Auf die Rutsche geht’s so bald wie möglich wieder – dann aber am liebsten mit dem Papa. +++ pm

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