Forschungsgruppe Wahlen: SPD verliert deutlich

Wahltrend

Berlin. Die SPD lässt im aktuellen ZDF-„Politbarometer“ deutlich in der Wählergunst nach: Wenn am nächsten Sonntag Bundestagswahl wäre, käme sie laut der Umfrage der Forschungsgruppe Wahlen auf 29 Prozent (- drei). Die Union aus CDU und CSU könnte zwei Punkte zulegen auf jetzt 37 Prozent. Sowohl die Linke mit neun Prozent als auch die Grünen mit acht Prozent und die FDP mit sechs Prozent könnten sich um jeweils einen Punkt verbessern. Die AfD würde einen Punkt abgeben auf acht Prozent. Die anderen Parteien würden zusammen drei Prozent erreichen (- eins). Damit gäbe es neben einer Großen Koalition auch eine Mehrheit für CDU/CSU, Grüne und FDP – für Rot-Rot-Grün oder eine Koalition aus SPD, Grünen und FDP würde es nicht reichen. Für die Umfrage wurden vom 25. bis 27. April 2017 insgesamt 1.328 zufällig ausgewählte Wahlberechtigte telefonisch befragt. Die Auswahl der Befragten sei „repräsentativ“ für die wahlberechtigte Bevölkerung in Deutschland, teilte das Institut mit. +++


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1 Kommentar

  1. Keine Bange!
    Mehr Gerechtigkeit wagen und eine Familien- und Frauenpolitik, die zu mehr Gleichberechtigung und verbesserten Vereinbarkeit von Beruf und Familie führt, das kann die Union einfach nicht! Wenn sie es denn überhaupt will!
    Und außerdem: 12 Jahre Merkel sind genug!
    Ich hätte Bange vor einem weiteren Jahrzehnt Anions-dominierter Politik (vgl. auch https://www.freitag.de/autoren/sigismundruestig/unter-dem-mantel-der-geschichte ) mit rechtspopulistischer Ausrichtung in bekannter Tradition, mit einer rückständigen Bildungspolitik, mit einer Altersarmut fördernden Rentenpolitik und einer die Schere zwischen Arm und Reich weiter öffnenden Sozial-, Abgaben- und Steuerpolitik, mit einer Wirtschaftspolitik, die sich weiter von der sozialen Marktwirtschaft in Richtung einer marktkonformen Demokratie bewegt (wie Merkel ihr „Markt hat Vorfahrt vor Demokratie“ bezeichnet), mit einer seit Jahrzehnten überfälligen Einwanderungspolitik, mit einer planlosen, menschenunwürdigen, auf Rechtspopulisten schielenden Flüchtlingspolitik, mit einer weiterhin Milliarden von Steuergeldern in veraltete Modelle und Strukturen verschwendenden rückwärtsgewandten Familien- und Frauenpolitik, mit einer Grünen Idealen widersprechenden Klima- und Umweltpolitik, mit hü und hot in der Atomenergiepolitik, mit einer Europa-Politik, die Europa gegen die Wand fährt, und den EURO zulasten von Sparern und Rentnern „rettet“, mit einer weiteren Hinwendung an einen – nicht nur von namhaften christlichen Würdenträgern – heftig kritisierten, verkommenen, hilflosen, des „C“ im Parteinamen unwürdigen, die Wählermüdigkeit fördernden Politikstil.
    Letzteres wird wieder einmal eindrucksvoll durch den Schlammschlachtstil der Union (vgl. z.B. die Schmutz-Dossiers der Union gegen Schulz) bewiesen!
    Last, but not least: unsere „Nichts sehen! Nichts hören! Nichts sprechen!“-Kanzlerin kümmert sich zu wenig um die Belange der „einfachen“ Leute!

    „Nicht Alte gegen Junge,
    sondern Arme gegen Reiche!
    Egal, ob jung oder alt,
    gemeinsam sind wir stark!“

    https://youtu.be/9Steya7Qtr8
    https://youtu.be/zH2tEG2G-aw
    https://youtu.be/KYm5ZKtjX9A

    Viel Spaß und neue Erkenntnisse beim Anhören!

    PS: „Uns geht es doch nicht schlecht“ – Martin Winterkorn, Familie Klatten/Quandt, Familie Albrecht, Familie Piëch/Porsche, Familie von Finck, …
    Wir haben Besseres als eine aufgewärmte „RoteSocken-Kampagne“ verdient!

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