FOCUS-Ärzteliste 2026: Professor Dr. med. Peter Issing erneut als Top-Mediziner ausgezeichnet

Professor Dr. med. Peter Issing, Chefarzt der Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, Kopf-, Hals- und plastische Gesichtschirurgie am Klinikum Bad Hersfeld ist erneut in der aktuellen FOCUS-Ärzteliste 2026 als „Top-Mediziner“ in den Bereichen Endokrine Chirurgie, Gehörerkrankungen und Sinusitis aufgeführt worden. Issing zählt damit zu den führenden HNO-Spezialisten in Deutschland. Die FOCUS-Ärzteliste basiert auf umfangreichen Recherchen, Auswertungen von Qualitätsdaten, Empfehlungen anderer Fachärzte sowie Patientenbewertungen.

Professor Issing wird dort insbesondere für seine hohe Expertise bei komplexen Eingriffen an Schilddrüse und Nebenschilddrüsen sowie bei der Behandlung von Erkrankungen des Gehörs sowie der Nasennebenhöhlen ausgewiesen. „Die Auszeichnung in der FOCUS-Ärzteliste 2026 freut mich sehr – vor allem, weil sie die Arbeit des gesamten Teams widerspiegelt. Moderne HNO-Medizin ist immer Teamarbeit. Nur wenn chirurgische Erfahrung, spezialisierte Diagnostik, Pflege und Nachsorge optimal ineinandergreifen, können wir unseren Patientinnen und Patienten Spitzenmedizin auf diesem Niveau anbieten“, so Professor Dr. med. Peter Issing über die Auszeichnung.

Die Endokrine Chirurgie – insbesondere Operationen an Schilddrüse und Nebenschilddrüsen – erfordert höchste Präzision, um lebenswichtige Strukturen wie Stimmbandnerven und Nebenschilddrüsen zu schonen. Ein weiterer Schwerpunkt von Professor Issing liegt in der Diagnostik und Therapie von Gehörerkrankungen, etwa bei chronischen Mittelohrentzündungen, Otosklerose oder angeborenen Fehlbildungen des Ohres. Fortschrittliche mikrochirurgische Techniken und moderne Implantate ermöglichen es, Hörvermögen zu erhalten oder wiederherzustellen und die Lebensqualität der Betroffenen deutlich zu verbessern.

Mit der Auszeichnung im Bereich Sinusitis wird nun auch die hohe Expertise der HNO-Klinik bei Erkrankungen der Nasennebenhöhlen hervorgehoben. Dazu zählen chronische und therapieresistente Entzündungen, strukturelle Fehlbildungen sowie funktionelle Einschränkungen, die oftmals eine endoskopische oder mikrochirurgische Behandlung erfordern. Der Einsatz moderner Techniken wie der bildgestützten Navigation ermöglicht maximal präzise Eingriffe bei gleichzeitig hoher Sicherheit für die Patientinnen und Patienten.

Mit der aktuellen Nennung in der FOCUS-Ärzteliste 2026 wird die langjährige, kontinuierliche Qualitätsarbeit der HNO-Klinik am Klinikum Bad Hersfeld erneut bestätigt. Für Patientinnen und Patienten bietet die Empfehlung eine wichtige Orientierung bei der Suche nach spezialisierter medizinischer Expertise in den Bereichen Endokrine Chirurgie, Gehörerkrankungen und der Erkrankungen der Nasennebenhöhle. +++


Popup-Fenster

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*