Kassel. Sozial-Staatssekretär Wolfgang Dippel (CDU) kämpft weiter um seinen Doktortitel. Der Politikwissenschaftler legte Klage gegen die Entscheidung der Universität Kassel ein, ihm den Titel abzuerkennen. Das hatte das Verwaltungsgericht Kassel am Mittwoch mitgeteilt. Dippel hatte seine Doktorarbeit aus dem Jahr 1995 nach einem anonymen Hinweis überprüfen lassen. Der Promotionsausschuss der Universität hatte daraufhin den Plagiatsvorwurf als gerechtfertigt bezeichnet und den Doktorgrad von Dippel im Februar 2015 aberkannt. Wie Dippel gegenüber fuldainfo erklärte, sei man bei der Bewertung des Sachverhaltes unterschiedlicher Meinung. Deshalb habe er sich dazu entschieden Widerspruch zu erheben und Klage gegen die Entscheidung der UNI-Kassel einzulegen. Er sei an an einer sachliche Aufklärung sehr interessiert, so Dippel. fuldainfo hatte mehrfach zum Plagiatsvorwurf gegen Staatssekretär Dippel berichtet. +++ fuldainfo
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Es gibt in diesen Tagen weissgott wichtigere Probleme in Hessen als eine verstaubte Doktorarbeit. Wirklich!
Die menschenwürdige Unterbringung von Flüchtlingen, deren Schulung, Integration, Deutschkurse, sie in Arbeit zu bringen u.s.w.
Außerdem die Kommunen dazu zu bringen, mehr für die Integration (also den Kontakt zwischen Neubürgern und einheimischer Bevölkerung) zu tun.
Und gerade hier in Hessen sich immer wieder neue Ziele zu setzen in Bezug auf die Herausforderungen mit den Menschen, die vor Krieg und Gewalt flüchtend hierher zu uns kommen.
Davon würde ich gerne mehr hier lesen.
Es gab einmal, 1962 einen jungen amerikanischen Präsidenten, der seinem Land ein fast unbezahlbares, unmöglich zu verwirklichendes Ziel vorgegeben hat: Die Landung von Menschen auf dem Mond und deren sichere Rückkehr zur Erde. Die Verwirklichung dieses Ziels hat er leider nicht mehr erlebt. Aber den Weg dafür hat er bereitet! Sein Name: John F. Kennedy.
Und er gab dieses und andere Ziele seinem Land vor, Zitat:“not because they are easy, but because they are hard“, weil die Erreichung der Ziele schwer war und nicht weil es leicht war.
Denn der Mensch wächst mit seinen Aufgaben.
Die USA haben damals dieses Ziel u.a. mit Hilfe eines deutschen Wissenschaftlers (Werner von Braun) erreicht.
Welche noblen Ziele werden wir uns in diesen Tagen für die Zukunft der Menschen setzen, lieber Herr Dr. Dippel?
Es gibt in diesen Tagen weissgott wichtigere Probleme in Hessen als eine verstaubte Doktorarbeit. Wirklich!
Die menschenwürdige Unterbringung von Flüchtlingen, deren Schulung, Integration, Deutschkurse, sie in Arbeit zu bringen u.s.w.
Außerdem die Kommunen dazu zu bringen, mehr für die Integration (also den Kontakt zwischen Neubürgern und einheimischer Bevölkerung) zu tun.
Und gerade hier in Hessen sich immer wieder neue Ziele zu setzen in Bezug auf die Herausforderungen mit den Menschen, die vor Krieg und Gewalt flüchtend hierher zu uns kommen.
Davon würde ich gerne mehr hier lesen.
Es gab einmal, 1962 einen jungen amerikanischen Präsidenten, der seinem Land ein fast unbezahlbares, unmöglich zu verwirklichendes Ziel vorgegeben hat: Die Landung von Menschen auf dem Mond und deren sichere Rückkehr zur Erde. Die Verwirklichung dieses Ziels hat er leider nicht mehr erlebt. Aber den Weg dafür hat er bereitet! Sein Name: John F. Kennedy.
Und er gab dieses und andere Ziele seinem Land vor, Zitat:“not because they are easy, but because they are hard“, weil die Erreichung der Ziele schwer war und nicht weil es leicht war.
Denn der Mensch wächst mit seinen Aufgaben.
Die USA haben damals dieses Ziel u.a. mit Hilfe eines deutschen Wissenschaftlers (Werner von Braun) erreicht.
Welche noblen Ziele werden wir uns in diesen Tagen für die Zukunft der Menschen setzen, lieber Herr Dr. Dippel?
Einen Zaun zu bauen?