Digitalstaatsministerin verlangt neues Geschäftsmodell von Facebook

Wir werden uns nicht mit schönen Worten abspeisen lassen

Dorothee Bär (CSU)

Berlin. Nach dem Datenskandal bei Facebook hat Digitalstaatsministerin Dorothee Bär (CSU) von dem US-Internetkonzern eine Reform seines Geschäftsmodells gefordert. “Wir werden uns nicht mit schönen Worten und einer Entschuldigung abspeisen lassen”, sagte Bär der “Bild am Sonntag”. Facebook müsse an dieser Stelle sein Geschäftsmodell verändern und transparent zeigen, wer Zugriff auf die Daten der Nutzer habe. Bär setzt in diesem Zusammenhang auch auf die neue EU-Datenschutzgrundverordnung: “Danach muss jeder Nutzer ausdrücklich zustimmen, dass seine Daten gespeichert werden, unabhängig davon, ob er einen Vertrag abschließt. Ein Häkchen bei den AGB reicht nicht mehr aus. Einem Unternehmen, das dagegen verstößt, drohen Millionenstrafen.” Die Unternehmen müssten künftig sehr viel klarer dokumentieren, was sie mit den Daten ihrer Kunden machen. +++

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4 Kommentare

  1. All diese Politclowns und Clowninnen aus Bayern, die jetzt in Berlin dolle Sprüche reissen sind doch nur eine Lachnummer der besonderen bayrischen Art.

    Glaubt irchend jehmand, daß sich Facebook um die Meinung einer underbelichteten fränkischen Staatssekretärin aus Bayern kümmert?

    Im digitaaahlen Entwicklungsland Deutschland?

    Sicher nicht!

    Mal ganz abgesehen davon, daß Mark Zuckerberg sicher gar net weiß, wo Franken liegt. Und den Söder Markus kennt er vielleicht noch als Faschingsclown vom letzten Oktoberfest. 😉

  2. Ich finde diese Kommentare ziemlich flach. Haben Sie konstruktiv keine besseren Anmerkungen? Mir scheint, Sie haben bzgl. Digitalem keine konkreten Vorschläge ausser parteipolitischem Gewettere…

  3. Mit wisch-und-weg von Bayern per drag- und-drop nach Berlin! Die selbst ernannte Drag-Queen der „C“SU! Digitales Leichtgewicht mit analogem Metoonot-Gehabe!
    Die erfahrungs- und kompetenzarme Bär war ja schon die letzten 4 Jahre als für Digitalisierung zuständige „C“SU-Staatssekretärin in der Regierung – mit bekanntem negativen Ergebnis! Die Frage ist nur: woran kann man festmachen, dass Sie jetzt aufgewacht ist? Dass Sie jetzt die notwendige Kompetenz besitzt für das, was sie vertritt? Dass Sie jetzt umsetzt, was sie täglich hinausposaunt! Etwa an Ihrer protzig zur Schau getragenen Apple I-Watch? Oder an ihrer unsinnigen Forderung, alle sollten als erste Fremdsprache eine Programmiersprache erlernen? Oder an ihrer ursprünglichen Beschwichtigng des neuen Facebook-Skandals? Oder an ihrer Kritik am angeblich überzogenen Datenschutz aus dem 18. Jahrhundert?
    https://youtu.be/WzvpF6JR1cE

  4. Wie wird man Staatsministerin für Digitales ohne entsprechende Kompetenz und Erfahrung?
    Reichen das Tragen einer I-Watch, der Besitz eines Smartphones, eine jugendliche Sprechblasen-Sprache und ein „C“SU-Parteibuch?
    Aber doch nicht so anspruchsvoll!
    Es reicht ein 3-GLÜCKsLOS:
    AHNUNGSLOS, ERFAHRUNGSLOS, KOMPETENZLOS!
    https://youtu.be/mQvThNJkKbA

Demokratie braucht Teilhabe!