Fulda. In der vergangenen Woche Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen und Jens Spahn MdB, am Donnerstag Finanzminister Wolfgang Schäuble – wirklich, die erste Garde ist im Bundestagswahlkampf in der Region Osthessen unterwegs.
„Die Resonanz der Bürger ist riesig, die Veranstaltungen sind voll und natürlich freuen wir uns über die Unterstützung aus der ersten Reihe“, so Bundestagsabgeordneter Michael Brand MdB. „Jede und jeder ist am kommenden Freitag eingeladen, auf den Uniplatz in Fulda zu kommen. Wir freuen uns auf viele Gäste. Es wird sicherlich ein besonderes Erlebnis“, sagt der CDU-Kreisvorsitzender Dr. Walter Arnold. „Mehr als die Kanzlerin geht nicht. Sie leistet viel für unser Land. Dass sie seit Jahren sooft nach Fulda kommt, zeigt auch, welche Bedeutung unsere Region für Deutschland und vor allem für die CDU hat. Darauf können wir zu Recht stolz sein!“, so der CDU-Kreisvorsitzende weiter.
Die Veranstaltung mit der Bundeskanzlerin ist eine öffentliche Veranstaltung somit ist der Universitätsplatz frei zugänglich. Das Vorprogramm mit Band beginnt bereits um 18 Uhr. Die Kanzlerin wird zwischen 18:30 Uhr und 19 Uhr erwartet, diese kommt per Hubschrauber aus dem benachbarten Wahlkreis Bad Kissingen.
„Unser Dank gilt den Einsatzkräften wie BKA, Polizei, Feuerwehr und DRK, die für die Sicherheit sorgen“, würdigt Dr. Walter Arnold. Wichtig ist auch, dass die Parkmöglichkeiten im Bereich Ochsenwiese, Richthalle und Rosenbad genutzt werden, denn die Stadt wird am Freitag sicher voll werden. Auf Schirme, Rucksäcke, große Taschen und Glasbehältnisse, gilt es nach Möglichkeit zu verzichten. Hier gilt das Schema „DIN A4-Blatt“, d.h., alle Rucksäcke und Taschen, die nicht größer als ein DIN A4-Blatt sind, sind erlaubt. „Wir alle freuen uns zusammen mit der Bundes- und Landes-CDU auf eine stimmungsvolle und inhaltsstarke Veranstaltung mit der Kanzlerin bei bestem Fuldaer Kaiserwetter!“, so Dr. Walter Arnold und Michael Brand abschließend. +++

Bisher ist Frau Merkel auf allen Veranstaltungen in den großen Städten von vielen Teilnehmern ausgepfiffen worden, was die Medien weitgehend nicht berichteten. Umso mehr wird sie sich auf Fulda freuen, wo ihr überwiegend nur Jubel zukommen wird. Da spielt es keine Rolle, was unter ihrer Leitung in Deutschland und Europa in den letzten Jahren geschehen ist: Fulda bleibt sich treu. Das Wahlergebnis wird es wieder zeigen.