CSU sieht Überforderung Deutschlands durch Zustrom von Flüchtlingen

Asyl

Berlin. Die CSU sieht eine drohende Überforderung Deutschlands durch den Zustrom von Flüchtlingen: „Es kann nicht sein, dass Deutschland so viele Flüchtlinge aufnimmt, wie 23 andere Mitgliedsstaaten zusammen. Das läuft immer mehr auf eine Überforderung Deutschlands hinaus, die wir nicht akzeptieren können“, sagte Generalsekretär Andreas Scheuer der „Welt“. Nötig sei nicht nur eine Begrenzung des Zustroms der Flüchtlinge, sondern auch die bessere Verteilung in ganz Europa. Die CSU stellt sich dabei hinter entsprechende Pläne der EU-Kommission. „Wir begrüßen den Vorschlag der EU-Kommission für verbindliche Flüchtlingsquoten und eine bessere finanzielle Ausstattung von Sofortmaßnahmen“, sagte Scheuer. Das Problem bleibe aber bestehen, so lange einzelne Staaten das Gebot der europäischen Solidarität schlicht ignorierten und eine faire Lösung blockierten. +++ fuldainfo


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1 Kommentar

  1. Wer zu Recht (und nach Gesetz) Asyl beantragt, soll das auch bekommen. Das gilt aber nicht für Flüchtlinge aus wirtschaftlichen Gründen. Sieht denn niemand, dass nur di Reichen unter den Armen zu uns kommen? Nur diese Klientel ist in der Lage, tausende von Dollar für die Schlepperbanden zu zahlen. Und noch etwas: Es flüchten fast nur junge agile und risikofreudige Menschen. Genau diese sind es aber, die später ihrem Land fehlen. Wer soll denn die derart verlassenen Länder entwickeln und aufbauen? Wir aber retten mit unserer verlogenen Flüchtlingspolitik die „reichen“ Flüchtlinge und lassen damit die in ihren Ländern zurück gebliebenen tatsächlich Ärmsten wirklich alleine. Ich bezweifle sehr, dass dies richtig ist und wundere mich immer mehr, dass die Politiker dies nicht thematisieren.

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