In Wiesbaden ist erstmals in Hessen ein Mensch an den Folgen einer Corona-Infektion gestorben. Der 68-jährige Patient sei mit einer Lungenentzündung in einer Wiesbadener Klinik isoliert und auf der Intensivstation behandelt worden, teilte die Stadt mit. „Unser Beileid gilt allen, die dem Verstorbenen nahe gestanden haben“, sagen Oberbürgermeister Gert-Uwe Mende und Bürgermeister Dr. Oliver Franz. „Der Fall zeigt, dass auch die beste medizinische Versorgung manchmal nicht mehr hilft und man die Gefahren, die vom Coronavirus SARS-CoV-2 ausgehen, nicht unterschätzen darf.“ Stand Dienstag, 17. März, 16 Uhr, gab es in Wiesbaden 22 positiv getestete COVID-19-Fälle mit 2.000 Kontaktpersonen beziehungsweise Reiserückkehrern aus Risikogebieten, die sich derzeit in häuslicher Quarantäne befinden. +++
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