Corona-Demo in der Innenstadt – Große Polizeipräsenz

Demo

In der Fuldaer Innenstadt kam es am Samstagabend zu einer Demonstration gegen die aktuellen Coronamaßnahmen. Gegen 18 Uhr trafen sich mehrere hundert Personen auf der Pauluspromenade, bevor die Demonstranten durch die Innenstadt spazierten. Der Zug wurde von mehreren Polizeibeamten begleitet. Zuvor gab es eine Kundgebung auf der Pauluspromenade. Von dort aus liefen die Demo-Teilnehmer über die Leipziger Straße in Richtung Bahnhof und Löherstraße. Am Ende versammelten sich die Teilnehmer wieder am Startpunkt auf der Pauluspromenade. Die Veranstaltung wurde vorab ordnungsgemäß angemeldet und verlief friedlich.

[su_heading style="flat-light" size="15" align="left" margin="10"]Buschmann: Corona-Demonstrationen notfalls auflösen[/su_heading]

Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP) hat dazu aufgerufen, ausufernde Corona-Demonstrationen nicht zu tolerieren. "Wenn systematisch gegen Regeln verstoßen wird oder es sogar zu gewalttätigen Angriffen kommt, müssen Versammlungen als ultimaratio notfalls auch aufgelöst werden", sagte er den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. "Gewalt gegen Polizisten oder Journalisten dürfen wir als Rechtsstaat unter keinen Umständen hinnehmen. Und wenn es rechtliche Vorgaben oder Auflagen gibt, wie beispielsweise Masken zu tragen oder Abstand zu halten, müssen diese selbstverständlich eingehalten werden." Buschmann riet den Bürgern, Demonstrationen gegen Corona-Maßnahmen im Zweifel fernzubleiben. "Leider nehmen an solchen Demonstrationen immer wieder auch Extremisten teil, die nicht auf dem Boden der Verfassung stehen, und versuchen, die Kritik an den Corona-Maßnahmen für ihre eigenen Zwecke zu nutzen", sagte er. "Man sollte sich deshalb gut überlegen, ob man wirklich an der Seite von solchen Gruppen mitmarschieren möchte." +++


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2 Kommentare

  1. Ja, da braucht "Frieden, Freiheit", die Initiative, die sich mit Rechtsextremen gemein macht, Impfen rigoros ablehnt, Unwahrheiten auf ihren Veranstaltungen verbreitet die ihr gegenüber unkritische Masse, um mitzulaufen.... übrigens: die meisten Menschen gehen nicht mit Plakaten, Schildern und Fahnen spazieren, diese sog. "Spaziergänge" sollen das Demonstrationsrecht aushebeln. Das wissen auch die, die mitlaufen.

  2. Wehe , wenn sie sich zählen!
    Da ist sie, die MINDERHEIT, wie sie von den Qualitätsmedien gern genannt wird , tagtäglich auf der Straße. Wenn die MINDERHEIT so lange in die Enge getrieben wird ,dann sucht sie ein letztes Ventil. Und was bleibt denn noch nach 3G , 2G , 2G+ usw . ? Arbeiten dürfen sie noch auch mit Auflagen Testung jeden Tag man wird sie schon kleinkriegen oder? Letzter Ausweg seinem Unbehagen eine Stimme zu geben und endlich gehört zu werden ist der Schritt auf die Straße weil das spazieren gehen noch nicht verboten ist. Lange wird diese Freiheit auch nicht mehr da sein, weil die MINDERHEIT ein Störgefühl beim Durchregieren auslöst. Die größte Lüge der letzten Zeit :" Es wird keine IMPFPFLICHT geben." Um die nötigen Stimmen bei der Bundestagswahl zu generieren war die MINDERHEIT gut genug um sie jetzt von hinten durch die Brust ins Auge zu treffen. Eine Spaltung par exellence. Ein Wunder, das die Deutschen überhaupt den A. hochkriegen um ihre Interessen kundzutun. Normalerweise muss man sie ja zum demonstrieren tragen. Scheinbar ist die beabsichtigte Impfpflicht der Tropfen der das Fass zum überlaufen gebracht hat.
    Auf jeden , der jetzt auf der Straße ist, gehören mindestens 3 andere, die deren Meinung teilen aber sich mittlerweile nicht mehr auf die Straße trauen.
    Anmerkung am Rande: Der Schreiber dieser Zeilen ist 3 mal geimpft...

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