Berlin. Die Forderung von Finanzstaatssekretär Jens Spahn (CDU), langfristig das Renteneintrittsalter über 67 Jahre hinaus anzuheben, stößt in seiner eigenen Partei auf scharfe Kritik. Der Bundesvize des CDU-Sozialflügels (CDA), Christian Bäumler, warf Spahn „Realitätsverweigerung“ vor. „Wenn das durchschnittliche Renteneinstiegsalter bei 64 Jahren liegt, ist die Rente mit 69 Jahren ein Rentenkürzungsprogramm“, sagte Bäumler dem „Handelsblatt“. Bisher sei lediglich ein Drittel der 60 bis 64-Jährigen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Daher, so Bäumler, gehe die Rente mit 69 „an der betrieblichen Wirklichkeit vorbei“. +++
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Oh, diese einäugigen Ökonomen! Diese unbelehrbaren Rentenpolitiker! Diese unsozialen Arbeitgeber! Diese Medien! Wieder mal zu kurz gesprungen!
Außergewöhnliche Zeiten (Herausforderung durch Demografie) erfordern außergewöhnliche Maßnahmen! So wie z.B. 1957, als Adenauer eine umfassende Rentenreform im Sinne eines Paradigmenwechsels durchsetzte. Heute ist es wieder soweit. Warum nicht auch eine grundsätzliche Änderung der Rentenformel in Betracht ziehen? Neben Arbeit auch die Produktionsfaktoren Boden und Kapital beitragspflichtig machen, d.h. endlich auch die Wohlhabenderen in die Finanzierung mit einbeziehen!
In der Zwischenzeit könnte man die Steuerfinanzierung rentenfremder Belastungen und damit die Korrektur dieses Rentenbetrugs einführen. Auch ein flexibler Renteneintritt wäre zwischenzeitlich sinnvoll.
Das Ziel ist klar: Altersarmut beseitigen bzw. verhindern, daher Erhöhung des Rentenniveaus auch für die nächste Generation, ohne die Rentenbeiträge der arbeitenden Bevölkerung weiter zu erhöhen! Das soll nicht gehen? Gehirn einschalten und kreativ rangehen! Auch Adenauer hat seinerzeit das Unmögliche geschafft. Aber wo ist heute Adenauer?
Bis das passiert, mein Tip: Hören Sie mal an, was der Rentenrevoluzzer Sigismund Ruestig dazu auf YouTube zu Sagen bzw. zu Singen hat.
Oh, diese einäugigen Ökonomen! Diese unbelehrbaren Rentenpolitiker! Diese unsozialen Arbeitgeber! Diese Medien! Wieder mal zu kurz gesprungen!
Außergewöhnliche Zeiten (Herausforderung durch Demografie) erfordern außergewöhnliche Maßnahmen! So wie z.B. 1957, als Adenauer eine umfassende Rentenreform im Sinne eines Paradigmenwechsels durchsetzte. Heute ist es wieder soweit. Warum nicht auch eine grundsätzliche Änderung der Rentenformel in Betracht ziehen? Neben Arbeit auch die Produktionsfaktoren Boden und Kapital beitragspflichtig machen, d.h. endlich auch die Wohlhabenderen in die Finanzierung mit einbeziehen!
In der Zwischenzeit könnte man die Steuerfinanzierung rentenfremder Belastungen und damit die Korrektur dieses Rentenbetrugs einführen. Auch ein flexibler Renteneintritt wäre zwischenzeitlich sinnvoll.
Das Ziel ist klar: Altersarmut beseitigen bzw. verhindern, daher Erhöhung des Rentenniveaus auch für die nächste Generation, ohne die Rentenbeiträge der arbeitenden Bevölkerung weiter zu erhöhen! Das soll nicht gehen? Gehirn einschalten und kreativ rangehen! Auch Adenauer hat seinerzeit das Unmögliche geschafft. Aber wo ist heute Adenauer?
Bis das passiert, mein Tip: Hören Sie mal an, was der Rentenrevoluzzer Sigismund Ruestig dazu auf YouTube zu Sagen bzw. zu Singen hat.
http://youtu.be/BgVWI_7cYKo
http://youtu.be/TgAi7qkD8qg
http://youtu.be/mQvThNJkKbA
Viel Spaß beim Anhören.