Hünfeld. Die Stadt Hünfeld – in der Nähe des osthessischen Oberzentrums Fulda – steht – laut dem Hünfelder Bürgermeister – ausgesprochen gut da. „Der Arbeitsmarkt kann sich sehen lassen“ und auch sonst, muss sich die Kleinstadt hinter Fulda, nicht verstecken. Nach über 20 Monaten, verabredeten wir uns – vor wenigen Wochen – erneut mit Stefan Schwenk (CDU) zum Interview. Dieser zog eine durchaus positive Bilanz. Hünfeld sei „ausgesprochen weltoffenen“ – und darauf könne man – „durchaus stolz“ sein. In Bezug auf die Flüchtlinge, teilte uns der Bürgermeister mit, dass man in Hünfeld zur Zeit – in zwei Projekten – etwa 220 Flüchtlinge habe; Zuzüglich, die unbegleiteten Minderjährigen (umA = unbegleitete minderjährige Ausländer/innen). Weiter teilte uns Schwenk mit, dass es in Hünfeld, keinerlei Vorkommnisse gäbe, über die es sich lohnen würde, zu berichten. Schwenk hoffe natürlich, dass dies auch dann noch der Fall sein werde, wenn Hünfeld in Zukunft noch mehr Flüchtlinge aufnehmen müsse. Insgesamt – und im Kontext der ganzen Flüchtlingssituation – glaube Stefan Schwenk, dass der Landkreis hinsichtlich dieser Situation, auf einem gute Weg sei. „Freuen können sich – in den nächsten Monaten – die Hünfelder Bürger, über den barrierefreien Ausbau des Robert-Schumann-Platzes“, so der Bürgermeister. Weitere Inhalte des Interviews, sehen Sie im Video. +++

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