Der Unterbezirks-Ausschuss der SPD-Fulda hat in seiner letzten Sitzung Birgit Kömpel einstimmig als Direktkandidatin für den Deutschen Bundestag für den Wahlkreis Fulda/Lauterbach nominiert. Im Vorfeld hatten der Vorstand der Vogelsberger SPD und zahlreiche Ortsvereine aus dem Kreis Fulda ihr klares Votum für die ehemalige Abgeordnete abgegeben. Die endgültige Entscheidung über die Nominierung von Birgit Kömpel treffen die Mitglieder der SPD im Wahlkreis Fulda/Lauterbach auf der Delegierten-Wahlkreiskonferenz am 20. November 2020. +++
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Jahrelang nichts auf die Kette gekriegt und jetzt noch mal von vorne das Ganze. Ok, sie hat sich im Bundetag nicht verlaufen und musste also nicht ausgerufen werden… Aber hat sich mal einer eine Rede von ihr angehört? Das ist dann mal RICHTIG peinlich. Ich bin dafür, dass Frauen in die Politik gehen, aber dann bitte starke Frauen mit einem Plan, einem Ziel, einem Konzept. Diese Hausfrauen-Nummer nach dem Motto „ich hätt´ vielleicht mal mein´ Sohn müsst anruf´“ wie bei AKK, das schreckt jeden normalen Menschen doch total ab. Naja, Fräulein Planlos wird wenigstens keinen großen Schaden anrichten können in der Opposition. Aber die Rolle einer Opposition, nämlich die Regierung zu kontrollieren, das ist für diese Dame doch mindestens eine Nummer zu groß. Wenn wir aus der Region schon jemanden nach Berlin schicken, dann sollte das meiner Ansicht nach aber jemand von Format sein.
Jahrelang nichts auf die Kette gekriegt und jetzt noch mal von vorne das Ganze. Ok, sie hat sich im Bundetag nicht verlaufen und musste also nicht ausgerufen werden… Aber hat sich mal einer eine Rede von ihr angehört? Das ist dann mal RICHTIG peinlich. Ich bin dafür, dass Frauen in die Politik gehen, aber dann bitte starke Frauen mit einem Plan, einem Ziel, einem Konzept. Diese Hausfrauen-Nummer nach dem Motto „ich hätt´ vielleicht mal mein´ Sohn müsst anruf´“ wie bei AKK, das schreckt jeden normalen Menschen doch total ab. Naja, Fräulein Planlos wird wenigstens keinen großen Schaden anrichten können in der Opposition. Aber die Rolle einer Opposition, nämlich die Regierung zu kontrollieren, das ist für diese Dame doch mindestens eine Nummer zu groß. Wenn wir aus der Region schon jemanden nach Berlin schicken, dann sollte das meiner Ansicht nach aber jemand von Format sein.