„After work ins Museum“: Neues Format im Vonderau Museum Fulda ab 20. Oktober

Museumsliebhaber und Kunstinteressierte können ab 20. Oktober im Vonderau Museum Fulda (Jesuitenplatz 2) in den Genuss einer ganz persönlichen Objektbeschreibung kommen. Menschen der Region stellen ab jenem Datum ab 17 Uhr im Rahmen der Reihe „After work ins Museum“ ein ausgesuchtes Objekt aus den Sammlungen des Museums vor und teilen mit, welchen persönlichen, historischen oder auch zeitgenössischen Bezug sie zu diesem Ausstellungsstück haben.

Den Auftakt am 20. Oktober 2026 gibt die Stadtverordnete und Vorsitzende des Ausschuss Kultur, Tourismus und Partnerstädte (KTA) in der Fuldaer Stadtverordnetenversammlung, Jutta Hamberger (Grüne). Hamberger wird über ein Exponat sprechen, das ihr, laut einer Mitteilung, persönlich „besonders am Herzen“ liegt. Um welches Kunstwerk es sich hierbei handelt, wird erst am Abend des 20. Oktober ab 17 Uhr „enthüllt“.

Die Präsentation ist auf ein Zeitfenster von etwa 20 Minuten datiert, danach besteht die Möglichkeit, an die Referentin Fragen zu adressieren. Wer etwas Zeit mitbringt, kann bis um 20 Uhr gegen ein Eintrittsgebühr von 3,50 Euro/Person noch durch die Ausstellungsräume des Vonderau Museums gehen. Als Organisatoren der neuen Reihe fungieren das Vonderau Museum Fulda sowie der Förderverein „Freunde des Museums Fulda“.

Klaus W. Becker, der Vorsitzende des Vereins erhofft sich mit dem neuen Format einen positiven Zuspruch: „Wir veranstalten ganz bewusst im Foyer des Museums und ohne Eintritt, möchten damit auch Menschen ansprechen, die den Weg zum und ins Museum bislang – aus welchen Gründen auch immer – nicht gefunden haben“, lässt sich Becker in einer Mitteilung zitieren. Der Besuch des Formats „After work ins Museum“ ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Treffpunkt ist der Kassenbereich am Haupteingang des Vonderau Museums Fulda. +++


Popup-Fenster

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*