Die Fuldaer SPD-Bundestagskandidatin Christine Fischer kam erstmalig ins Caritas-Haus; der Caritasverband für die Diözese Fulda führte damit seine Reihe sozialpolitischer Gespräche vor der Wahl weiter. Fischer möchte zum ersten Mal für die osthessischen Sozialdemokraten in den Bundestag einziehen und erschien in Begleitung des Fuldaer SPD-Stadtverordneten Robert Vey.
Im Mittelpunkt standen brennende sozialpolitische Fragen – die wirtschaftliche Situation beeinflusst den Sozialstaat; das System der Renten braucht Aufmerksamkeit; die Pflege verändert sich durch immer mehr ältere Leute; Zuwanderung und Arbeitsplätze hängen zusammen. Die anwesenden Vertreter der Caritas brachten ihre Standpunkte ein: Diözesan-Caritasdirektor Dr. Markus Juch, Ann-Katrin Jehn als Leiterin des Fachbereichs Spitzenverband, Soziales und Kommunikation, der Sozial-Referent Holger Franz und Meike Wenzel aus dem Ressort Altenhilfe.
Die Teilnehmer sprachen über gemeinsame Ansichten zwischen Caritas und SPD zu sozialen Themen; außerdem stellten die Caritas-Vertreter ihre neue Kampagne „Caritas öffnet Türen“ vor. Der Verband will nicht nur selbst seine Hilfe für alle anbieten – Caritasdirektor Juch betonte: „Wir suchen Unterstützung bei den künftigen Parlamentariern; sie sollen uns helfen, damit alle Bedürftigen Zugang zu sozialer Hilfe behalten und das bewährte deutsche Sozialsystem bestehen bleibt.“
Die Caritas präsentiert zehn wichtige sozialpolitische Aussagen in ihrer Kampagne 2025 – führende Vertreter der Hessen-Caritas erklären diese gerade in kurzen Videos auf verschiedenen Social-Media-Plattformen im Bistum Fulda. Fischer und Vey erkannten viele Gemeinsamkeiten zwischen diesen Aussagen und den Zielen der Sozialdemokraten; deshalb entschieden alle Beteiligten, für das gemeinsame Foto die rote Caritas-Tür als Symbol der Kampagne in die Bildmitte zu rücken. +++

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