SPD-Mitgliederrückgang beschleunigt sich

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Berlin. Die SPD hat im laufenden Jahr den höchsten relativen Mitgliederrückgang seit 2008 zu verkraften. Allein in den ersten neun Monaten des Jahres 2015 fiel die Zahl der SPD-Mitglieder von 459.902 auf 446.730, berichtet die „Welt am Sonntag“. Das ist ein neuer Tiefstand der Mitgliederzahl seit mehreren Jahrzehnten und ein Rückgang von gut 2,9 Prozent seit Jahresanfang. Im gesamten vorigen Jahr hatte die SPD einen negativen Saldo von 13.760 Mitgliedern oder 2,9 Prozent zu verzeichnen.

SPD stagniert vor Parteitag in der Wählergunst

Die SPD stagniert vor ihrem Parteitag in der Wählergunst. Im aktuellen Sonntagstrend, den das Meinungsforschungsinstitut Emnid wöchentlich im Auftrag der Zeitung „Bild am Sonntag“ erhebt, kommt sie wie in der Vorwoche auf 25 Prozent. Bei der Bundestagswahl 2013 hatten 25,7 Prozent für die SPD gestimmt. Die Unionsparteien geben leicht nach und kommen auf 37 Prozent (minus eins). Keine Veränderung in der Wählergunst gibt es bei FDP (vier Prozent), Linke (zehn Prozent), Grüne (zehn Prozent) und AfD (acht Prozent). Die Sonstigen liegen bei sechs Prozent (plus eins). Emnid befragte vom 16. November bis zum 2. Dezember 2.352 repräsentativ ausgewählte Bundesbürger. +++ fuldainfo

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