Ein weiterer Kleinbus aus der Fahrzeugflotte der Caritas-Eingliederungshilfe wird Ende dieser Woche in Ostpolen an Vertreter der Caritas-Iwano-Frankiwsk übergeben, die das Fahrzeug dann den Rest des Weges nach Iwano-Frankiwsk überführen. Den Fahrzeug- und Reisesegen spendete im Beisein von Diözesan-Caritasdirektor Dr. Markus Juch der Caritas-Aufsichtsratsvorsitzende Generalvikar Christof Steinert. Beide Vertreter aus der Caritas-Leitung wünschten der kleinen Fuldaer Delegation mit Ann-Katrin Jehn, Sebastian Pilz und Dr. Christian Scharf für die Fahrt gute Reise und gutes Gelingen.
Die Fuldaer Abgesandten werden zur anstehenden Zusammenkunft nicht nur das spendenfinanzierte Fahrzeug mitnehmen, das zukünftig in Iwano-Frankiwsk mit seiner behindertengerechten Ausstattung (Rampe für Rollstühle) sowohl im Bereich der Beförderung von Menschen als auch für Transportfahrten von Hilfsgütern zum Einsatz kommen soll. Die Fuldaer haben auch eine Geldspende „im Gepäck“ und werden im Auftrag der Hilfs-AG aus Bistum und Caritas die weiteren Möglichkeiten zur Kooperation und Hilfe besprechen, denn die aufgebaute Hilfspartnerschaft soll nicht unter den aktuellen politischen Gegebenheiten leiden. Seitens der Caritas Iwano-Frankiwsk werden u. A. Caritasdirektor Volodymyr Chorniy und Caritas-Geschäftsführerin Natalija Kosakevych an der Zusammenkunft in Polen teilnehmen. +++ pm
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