Joe Biden gewinnt laut CNN Wisconsin

US-Präsidentschaftskandidat Joe Biden gewinnt laut einer CNN-Prognose den Swingstate Wisconsin. Das berichtete der US-Sender um etwa 20 Uhr deutscher Zeit. Demnach hätte der Herausforderer aktuell 248 Wahlmänner gegenüber den 214 des Amtsinhabers Donald Trump. Die Wahlnacht gewinnt, wer 270 Stimmen auf sich vereinigen kann. Zuvor hatte Trumps Wahlkampfmanager Bill Stepien angekündigt, der US-Präsident werde die erneute Auszählung der Stimmen in Wisconsin verlangen. Die Regularien in dem Bundesstaat erlauben eine Neuauszählung, wenn die Differenz zwischen dem Erst- und Zweitplatzierten weniger als ein Prozent beträgt. Eine Neuauszählung kann dort allerdings erst erfolgen, wenn das amtliche Ergebnis feststeht, was erst in einigen Wochen der Fall sein könnte. Nach Bidens Sieg in Wisconsin müsste Trump wohl unter anderem auch Michigan oder Nevada für sich entscheiden, um noch Chancen auf den Sieg zu haben. In diesen beiden Bundesstaaten liegt Biden aber auch vorn.

Biden gewinnt auch Michigan

Biden hat nach Prognosen mehrerer US-Medien auch den Bundesstaat Michigan gewonnen und damit einen großen Schritt in Richtung Präsidentschaft gemacht. Demnach gewinnt der Demokrat den Swingstate und erhält 16 weitere Wahlmänner. Somit müsste Amtsinhaber Trump nun zwingend Nevada – wo Biden aktuell vorne gesehen wird -, Pennsylvania, North Carolina und Georgia – wo Trump in Führung zu sein scheint – gewinnen, um sein Amt zu behalten: Aktuell führt der Ex-Vizepräsident unter Obama mit 264 Wahlleuten vor 214 des Republikaners – 270 werden benötigt. +++


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