Sparkasse Fulda: Hauptstelle und sechs kleine Servicefilialen schließen

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Die Sparkasse Fulda nimmt ihre Verantwortung für Kunden und Mitarbeiter sehr ernst und will ihren Teil dazu beitragen, die Ausbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen. Sie schränkt ihren Geschäftsverkehr deshalb vorübergehend an einigen Stellen ein. Die Bargeldversorgung und der Zahlungsverkehr sind aber weiterhin über den Selbstbedienungsservice sichergestellt. Darüber hinaus stehen das Online-Banking und telefonisch das Kundenservicecenter der Sparkasse uneingeschränkt zur Verfügung. Längere Beratungsgespräche bittet die Sparkasse bis auf Weiteres ebenfalls telefonisch zu führen oder zu verschieben.

Betroffen ist die Hauptstelle am Buttermarkt: Sie ist ab dem morgigen Dienstag bis auf Weiteres für den Publikumsverkehr geschlossen. Geldautomaten, Kundenserviceterminals und Schließfachanlage im Selbstbedienungsfoyer am Buttermarkt bleiben in Betrieb und sind weiterhin rund um die Uhr zugänglich. Laut Vorstandsvorsitzendem Uwe Marohn will die Sparkasse mit dieser Maßnahme wichtige interne Bereiche in der Hauptstelle uneingeschränkt funktionsfähig erhalten. Deshalb konzentriere sie den Kundenservice auf die mittleren und großen Filialen.

Geschlossen werden wegen des Ausfalls von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mit betreuungsbedürftigen Kindern auch die Servicefilialen Waldschlösschen (Stadtgebiet Fulda), Hettenhausen, Poppenhausen (Wasserkuppe), Mittelkalbach, Rasdorf und Mackenzell. Aber auch hier laufen Geldautomaten und Selbstbedienungsgeräte in den Foyers weiter. Gegebenenfalls können die Kundinnen und Kunden auf die umliegenden Filialen ausweichen.

Die Kundenberaterinnen und –berater der Sparkasse sind per Telefon, per Mail oder über die Dialogfunktionen im Online-Banking zu erreichen, das Kundenservicecenter montags bis freitags von 8:00- bis 19:00 Uhr, samstags von 9:00- bis 13:00 Uhr telefonisch unter 0661 857-0 und über den Service-Chat unter www.sparkasse-fulda.de. Die beschlossenen Maßnahmen, so die Sparkasse, sind rein vorsorglich. Bislang gebe es unter den Beschäftigten weder einen bestätigten Coronavirus-Infizierten, noch einen Verdachtsfall. +++


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