Der diesjährige Ostermarsch in der Fulda hat zahlreiche Menschen auf die Straße gebracht. Unter dem Motto „Den Frieden lernen – nicht den Krieg!“ versammelten sich Teilnehmerinnen und Teilnehmer zunächst zu einer Kundgebung und zogen anschließend durch die Innenstadt.
Ein Demonstrationszug gehörte damit auch in Fulda zum Ablauf. Mit Transparenten und Plakaten machten die Teilnehmenden auf ihre Forderungen aufmerksam. Im Mittelpunkt standen dabei Warnungen vor einer Rückkehr zur Wehrpflicht sowie der Appell, Konflikte stärker auf diplomatischem Weg zu lösen.
Eine verlässliche Teilnehmerzahl für Fulda lässt sich derzeit jedoch nicht eindeutig bestätigen. Zwar sprachen Veranstalter von rund 500 Teilnehmenden, diese Angabe lässt sich nach vorliegenden Erkenntnissen jedoch nicht gesichert der Veranstaltung in Fulda zuordnen.
Auch Unterstützer der iranischen Menschenrechtsbewegung beteiligten sich an der Demonstration. Sie nutzten den Ostermarsch, um auf die Situation im Iran aufmerksam zu machen und verurteilten den Angriffskrieg gegen das Land.
Der Ostermarsch in Fulda steht damit in der Tradition bundesweiter Aktionen rund um die Osterfeiertage, bei denen Menschen für Frieden, Abrüstung und internationale Verständigung auf die Straße gehen – in diesem Fall mit klaren Botschaften, wenn auch ohne gesicherte Angaben zur Teilnehmerzahl. +++

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