Fulda. Bereits vor Beginn des Fuldaer Stadtfestes haben Polizei und Stadt Fulda darauf hingewiesen, dass Besucherinnen und Besucher der Veranstaltungen das Mitführen von Rucksäcken und Taschen möglichst vermeiden sollten. Dass dieser Bitte kaum nachgekommen wird, haben die Sicherheitskräfte bereits am ersten Abend des Stadtfestes feststellen müssen. Unbeaufsichtigt abgestellte Rucksäcke, deren Besitzer zunächst nicht bekannt waren, sorgten für erste Unannehmlichkeiten. Daher noch einmal die Bitte von Stadt und Polizei: Überlegen und prüfen sie, ob sie einen Rucksack oder eine Tasche zum Besuch des Stadtfestes mitnehmen müssen. Haben sie diese dabei, lassen sie Rucksack oder Tasche aus Sicherheitsgründen keinesfalls unbeaufsichtigt! +++
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Die Stadt Fulda und die örtliche Polizei sollten sich wegen der Ereignisse in London bzw. Manchester oder Berlin (Anis Amri) nicht zu sehr aufplustern.
Fulda ist NICHT Berlin! Anschläge in unbedeutenden Kleinstädten wie Fulda hat es noch nie gegeben. Daher sollten die Verantwortlichen die Bälle lieber klein halten.
Aber trotzdem ist Polizeipräsenz wichtig, alleine auch wegen der vielen Taschendiebe, die solche und andere Ereignisse gerne nutzen, um die Leute zu beklauen.
Nur müsste die Polizei dazu mal bereit sein, verstärkte Fußstreifen einzusetzen. Nur welcher bequem gewordene Polizist latscht gerne stundenlang durch die Straßen, wenn er lieber im Auto sitzen kann und ohne Beachtung der Verkehrsregeln kreuz und quer durch die Stadt düsen darf.
Die Stadt Fulda und die örtliche Polizei sollten sich wegen der Ereignisse in London bzw. Manchester oder Berlin (Anis Amri) nicht zu sehr aufplustern.
Fulda ist NICHT Berlin! Anschläge in unbedeutenden Kleinstädten wie Fulda hat es noch nie gegeben. Daher sollten die Verantwortlichen die Bälle lieber klein halten.
Aber trotzdem ist Polizeipräsenz wichtig, alleine auch wegen der vielen Taschendiebe, die solche und andere Ereignisse gerne nutzen, um die Leute zu beklauen.
Nur müsste die Polizei dazu mal bereit sein, verstärkte Fußstreifen einzusetzen. Nur welcher bequem gewordene Polizist latscht gerne stundenlang durch die Straßen, wenn er lieber im Auto sitzen kann und ohne Beachtung der Verkehrsregeln kreuz und quer durch die Stadt düsen darf.