Washington. Die Forderung des republikanischen US-Präsidentschaftsbewerbers Donald Trump, der sich für ein generelles Einreiseverbot für Muslime in die Vereinigten Staaten ausgesprochen hatte, sorgt für harsche Kritik: „Trump ist komplett verwirrt. Seine `politischen` Versprechen sind unglaubwürdig“, sagte Trumps Konkurrent um den Posten des republikanischen US-Präsidentschaftskandidaten Jeb Bush. Ben Rhodes, stellvertretender nationaler Sicherheitsberater von US-Präsident Barack Obama, erklärte: „Wir haben die Anerkennung der Religionsfreiheit in unserer Verfassung.“
Die demokratische Präsidentschaftsbewerberin Hillary Clinton schrieb auf Twitter: „Skandalös, verwerflich, spalterisch. Trump, Du begreifst es nicht.“ Der Demokrat Martin O`Malley, der ebenfalls für das Präsidentenamt kandidieren will, schrieb auf dem Kurznachrichtendienst, dass der Multi-Milliardär alle Zweifel beseitige: „Er kandidiert als ein faschistischer Demagoge.“ Trump hatte zuvor erklärt, er sei für eine „vollständige und komplette Schließung“ der Grenzen für Muslime. Seine Forderung kommt wenige Tage nach einer Terrorattacke in San Bernardino im US-Bundesstaat Kalifornien, bei der 14 Menschen von einem offenbar islamistischen Ehepaar erschossen wurden. +++ fuldainfo
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Das Dilemma des Islam ist sein ständiges Scheitern als Gesellschafts-
und Staatsordnung bei gleichzeitigem moralischem
Überlegensheitsanspruch gegenüber der westlichen Gesellschaft.
Das einzige was aus dem Islam sichtbar neben Öl zu uns kommt, sind
Elendsflüchtlinge, die diese Diskrepanz aus vermeintlicher
islamischer Höherwertigkeit, bei objektiver Rückständigkeit ihrer
Herkunftsländer, in sich und als Konflikt in die Aufnahmeländer
tragen.
Die Schmach, bei Ungläubigen Schutz suchen und die islamische
Rückständigkeit akzeptieren zu müssen, wird dann in den
Aufnahmeländern häufig und sichtbar mit Integrationswiderstand und
orthodoxer Religiosität kompensiert, um sich mit den Kuffar
(Ungläubigen) nicht gemein machen zu müssen.
Diese kulturfremde Zuwanderung aus dem Islam war und ist ein Fehler,
der sich aus Sichtweise der indigenen Bevölkerung kaum noch
korrigieren lässt. Nur ein Einwanderungsgesetz, welches
Integrationswillige und gebildete Immigranten bevorzugt, kann diese
Schieflage einigermaßen beheben. Diese werden dann gemäß seinen
Ansprüchen nicht oder kaum aus dem Islam kommen können.