10 Jahre Verein „Leben & Arbeiten in Poppenhausen“

Chemie, Mut und Weitsicht: Ein Inklusionsprojekt feiert Jubiläum

Nachdem mit einem Benefizkonzert durch das Landespolizeiorchester Hessen am 31. März 2019 im Von-Steinrück-Haus in der Gemeinde Poppenhausen (Wasserkuppe) im Landkreis Fulda die Jubiläumsveranstaltungen zum 10-jährigen Bestehen des Vereines „Leben & Arbeiten in Poppenhausen“ eingeläutet worden waren, fanden diese am gestrigen Freitagabend im Rahmen einer Feierstunde, dort, wo vor 10 Jahren alles begonnen hatte, ihren Abschluss. Unter den geladenen Gästen: Der Landrat des Landkreises Fulda a.D., Fritz Kramer, der Oberbürgermeister der Stadt Fulda a.D. und Vorsitzende der St. Antonius-Stiftung, Gerhard Möller, der Leiter der Arbeitsagentur Bad Hersfeld-Fulda, Waldemar Dombrowski, der Vorsitzende der St. Lioba-Stiftung, Rainer Sippel, die Geschäftsführerin der St. Antonius gGmbH, Michaela Lengsfeld, sowie zahlreiche Mitglieder des Vereines, Vertreter des Gemeindevorstandes und der Poppenhausener Gemeindevertretung, Repräsentanten aus der Wirtschaft und den Partnerbetrieben sowie zahlreiche Freunde und Weggefährten, die von Anfang an die Entwicklung des Vereines zur Unterstützung des Inklusionsgedankens mit verfolgten und begleiteten. Frank Unger, Vorsitzender des Vereines Leben & Arbeiten in Poppenhausen hieß die rund 140 Anwesenden im Von-Steinrück-Haus willkommen.

Dass so viele gestern Abend den Weg nach Poppenhausen fanden, hieß er als „Anerkennung und Wertschätzung unserer Arbeit“. Frank Unger gab am Freitagabend einen Rückblick auf 10 Jahre Vereinsgeschichte. Begonnen hatte damals alles auf dem Neujahrsempfang der Gemeinde Poppenhausen (Wasserkuppe), als Rainer Sippel, geschäftsführender Gesellschafter der St. Antonius gGmbH, auf den Bürgermeister der Gemeinde Poppenhausen, Manfred Helfrich, zuging und mit der Idee, in Poppenhausen (Wasserkuppe) einen solchen Verein ins Leben zu rufen, an ihn herantrat. Schon bald, am 16. Januar 2008, erfolgte das erste Treffen der Projektgruppe. Schnell hatte man sich gemeinsam mit Leben & Arbeiten in Poppenhausen auf den Namen des Vereines verständigt, dieser am 23. April 2008 bei einem weiteren Treffen der Projektgruppe besiegelt wurde, bevor es am 21. Dezember 2009 im Rathaus Poppenhausen zur eigentlichen Vereinsgründung kam. Folglich galt es, eine geeignete Immobilie zu finden. Schnell wurde man mit dem Gebäude der Alten Schule am Von-Steinrück-Platz 1a, in dem in den nachfolgenden Jahren das Bürgermeisteramt, die Evangelische Kirche, ein Ingenieurbüro sowie zuletzt eine Fahrschule verortet waren, fündig. „In dem Gebäude wurde immer schon gelernt, gefördert, gebetet und gearbeitet. Insofern hat diese Immobilie mit dem Projekt Leben & Arbeiten denke ich eine schöne Fortführung gefunden“, sagte Frank Unger am Freitagabend anlässlich des Festaktes zum 10-jährigen Bestehen des Vereines Leben & Arbeiten in Poppenhausen im Von-Steinrück-Haus in Poppenhausen (Wasserkuppe). Gegründet werden musste der Verein, wie Frank Unger am Freitagabend im Rahmen des Festaktes kundgab, um die Finanzierungslücke in Höhe von 31.000 Euro zu schließen. Zwar konnten durch das Land Hessen sowie zinsgünstige Darlehen, Zuschüsse des Landkreises und nicht zuletzt Zuschüsse aus dem Dorferneuerungsprogramm zwei Drittel der angefallenen Gesamtkosten in Höhe von circa 700.000 Euro gesichert werden, so galt es aber dennoch den Fehlbetrag in Höhe von 31.000 Euro zu schließen. „Es musste sich ein Verein gründen, der diese Finanzierungslücke schließt“, berichtete gestern Frank Unger.

Und so konnte nach umfangreichen Bauarbeiten, bei denen die komplette Fassade sowie der Dachstuhl des Gebäudes erneuert wurde, am 23. September 2011 nach zweieinhalbjähriger Bauzeit im Beisein des damaligen Ersten Kreisbeigeordneten des Landkreises, dem heutigen Oberbürgermeister der Stadt Fulda, Dr. Heiko Wingenfeld, das Gebäude, das man heute schlicht und einfach „Apartmenthaus“ nennt, an den Verein „Leben & Arbeiten in Poppenhausen“ übergeben werden. „Poppenhausen und antonius. Netzwerk Mensch haben schon immer viel und gerne gefeiert“, so Unger. Dass sich dies auch in der Vereinssatzung niederschlägt, ist daher kaum verwunderlich. So ist der Verein Leben & Arbeiten in Poppenhausen mehrmals im Jahr Ausrichter von regelmäßigen Veranstaltungen, wie beispielsweise der Backmarathon oder das alljährliche Sommerfest, das inzwischen auch von den Bürgerinnen und Bürgern der Gemeinde Poppenhausen gut angenommen wird. Natürlich fallen im Apartmenthaus immer wieder auch Investitionen an, diese abschließend, wie sollte es bei antonius auch anders sein, gebührend gefeiert werden. Die Terrassenüberdachung, diese in diesem Jahr realisiert worden ist, war eine solche Investition, die mit der Terrassenparty am 7. September 2019 angemessen gefeiert wurde.

Bürgerengagement mit Folgen: Sozialprojekt bekommt Landesauszeichnung

Auch überregional wird Leben & Arbeiten in Poppenhausen e.V. immer mehr wahrgenommen; Und so kam es, dass auch das Hessische Ministerium für Soziales und Integration auf den Verein aufmerksam wurde. Nicht ohne Folgen… So wird Leben und Arbeiten in Poppenhausen e.V. am 5. Dezember 2019 vom Hessischen Minister für Soziales und Integration, Kai Klose, die Landesauszeichnung „Soziales Bürgerengagement 2019“ verliehen. „Ein schönerer Erfolg für das Projekt, Objekt und den Verein kann es nicht geben“, freute sich gestern Abend Vereinsvorsitzender, Frank Unger. In diesem Kontext sprach sich Frank Unger für den guten Austausch und die gute Verbindung der Vereine „Leben und Arbeiten in Eichenzell e.V.“ und „Leben und Arbeiten in Neuhof e.V.“ in der Großgemeinde Eichenzell und der Kommune Neuhof (Kreis Fulda) aus. Aktuell zählt Leben & Arbeiten in Poppenhausen e.V. 73 Mitglieder. Projektleiterin Steffi Müller-Gerst und Marcel Schaaf sind bei Leben & Arbeiten in Poppenhausen e.V. zuständig für das ambulante Betreute Wohnen. Steffi Müller-Gerst oder „die gute Seele des Vereins in mütterlicher Funktion“, wie sie gestern Abend von dem zweiten Vorsitzenden des Vereins, Bürgermeister Manfred Helfrich, genannt wurde, und Marcel Schaaf gaben gemeinsam mit den Bewohnerinnen und Bewohnern des Apartmenthauses im Rahmen des gestrigen Festaktes zum 10-jährigen Bestehen via Bildpräsentation einen kleinen Einblick in den Alltag der Menschen, die entweder von zuhause oder vom Campus des antonius. Netzwerk Mensch Fulda nach Poppenhausen gezogen sind. Dass sich die Bewohnerinnen und Bewohner in Poppenhausen (Wasserkuppe) sehr wohl fühlen und längst Teil der Dorfgemeinschaft geworden sind, davon konnte man sich gestern selbst überzeugen. Eigenständigkeit und ein selbstbestimmtes Leben werden bei Leben & Arbeiten in Poppenhausen großgeschrieben.

Ein herzliches Wort des Dankes von Seiten des Vereinsvorsitzenden galt gestern den langjährigen Unterstützern und Förderern wie die VR Bank Fulda eG oder die WEMAG GmbH & Co. KG sowie den Partnerbetrieben – darunter der BioHof-Gensler in Poppenhausen -, die Leben & Arbeiten in Poppenhausen e. V. seit vielen Jahren eng verbunden sind und dazu beitragen, dass der Inklusionsgedanke gefördert und dadurch letztlich auch in Poppenhausen (Wasserkuppe) gelebt werden kann. „Die vergangenen zehn Jahre waren eine spannende, ereignisreiche und letztlich auch eine erfolgreiche Zeit“, sagte gestern der zweite Vorsitzende des Vereines Leben & Arbeiten in Poppenhausen und Bürgermeister der Gemeinde Poppenhausen (Wasserkuppe), Manfred Helfrich. „Wie alles anfing, haben wir heute anschaulich vor Augen geführt bekommen, als Rainer Sippel und Ich auf dem Jahresempfang der Gemeinde Poppenhausen im Jahr 2008 aufeinander zugegangen waren und uns ausgetauscht hatten. Schnell hatten wir beide gemerkt, dass zwischen uns die Chemie stimmte; eine gute Grundlage dafür, um es zu wagen, etwas gemeinsam auf die Beine zu stellen“, so Bürgermeister Manfred Helfrich beim Festakt anlässlich des 10-jährigen Bestehens des Vereines Leben & Arbeiten in Poppenhausen am Freitagabend im Von-Steinrück-Haus Poppenhausen. „Heute haben wir sehen können, was aus dieser, anfänglichen Idee geworden ist“, sagte er. „Die heutige Präsentation hat belegt, dass ich als Bürgermeister dieser Gemeinde Mitinitiator und ein enger Begleiter dieses Sozialprojektes war und bin – und das aus voller Überzeugung für die gute Sache.

Natürlich war das Projekt eine Herausforderung. So gab es immer wieder kleinere und größere Probleme, die wir gemeinsam schultern mussten. Ganz gleich, ob es der Denkmalschutz für das historische Gebäude war oder dessen Finanzierung. Leben und Arbeiten in Poppenhausen wie definiert man das? Ich stelle jetzt einmal das Arbeiten voran, dass Menschen hierher kommen, eine Arbeit suchen und einen Arbeitsplatz finden – dies bei Arbeitgebern, die ein soziales Verständnis haben, sei es in der Gemeinde selbst oder deren näheren Umgebung. Und dann kommt das Leben; das Leben in Poppenhausen, das einen besonderen Stellenwert hat. Im Apartmenthaus oder auch in einer kleinen Wohnung in der Ortsmitte in guter Erreichbarkeit zur Projektleitung gelegen. Leben heißt insbesondere auch – und das meint Inklusion -, dass die Menschen in die gemeindliche Gesellschaft integriert werden, was heißt: Anteilnehmen am Gemeindeleben, sich der vielfältigen Vereinsarbeit anschließen, Festveranstaltungen beiwohnen, sich im Dorf bewegen, zum Dorfbild gehören und vieles andere mehr.“ Eine besondere Anerkennung und Wertschätzung in diesem Kontext wurde dem damaligen Ersten Kreisbeigeordneten des Landkreises Fulda und Sozialdezernenten und heutigen Oberbürgermeister der Stadt Fulda, Dr. Heiko Wingenfeld, zuteil. „Er war schließlich der Türöffner beim Hessischen Ministerium“, so Bürgermeister Manfred Helfrich, der sich ebenfalls beim Leitungsteam von antonius. Netzwerk Mensch mit Rainer Sippel und Michaela Lengsfeld an der Spitze für die reibungslose, effektive sowie sehr sympathische Zusammenarbeit herzlich bedankte. Weitere Dankesworte von Seiten des Poppenhausener Bürgermeisters galten all denjenigen, die in der Vergangenheit sowie aktuell bei dem Sozialprojekt „Leben und Arbeiten in Poppenhausen“ Verantwortung übernahmen sowie übernehmen. Ein weiteres Wort des Dankes galt den Poppenhausener Bürgerinnen und Bürgern, die sich offen gegenüber den Bewohnerinnen und Bewohnern und dem Apartmenthaus zeigten, sowie diese im Alltag unterstützen.

„Für diese, soziale und empathische Haltung bin ich als Bürgermeister sehr dankbar. Zusammenfassend kann man sagen, seitdem das Apartmenthaus am Von-Steinrück-Platz 1a – welch andere Hausnummer sollte es auch sein? Dies ist nun mal die Eins-a-Adresse – von den Menschen mit einem Handicap bewohnt wird, hat sich einiges in der Gemeinde verändert; so sind die Bewohnerinnen und Bewohnern längst zu echten Poppenhausenern geworden und ich nehme war, mit welcher Freude sie hier leben, was man heute eindrucksvoll wahrnehmen konnte. Die Begegnungen, die Kontakte, der Austausch und die Erfahrungen mit diesen Menschen hat auch mir persönlich viel gegeben; unsere Gemeinde ist etwas wärmer geworden und hat mit dem Inklusionsprojekt Leben und Arbeiten in Poppenhausen ein mehr an Lebensqualität gewonnen.“ Abschließend seines Grußwortes wünschte Bürgermeister Helfrich dem Verein für die Zukunft alles erdenklich Gute und dass es auch in Zukunft immer wieder Menschen und Mitstreiter in Poppenhausen geben möge, die Verantwortung gegenüber den Menschen übernehmen und ein Herz für diese haben mögen, „die nicht gerade auf der Sonnenseite des Lebens stehen“.

Der Vorsitzende der St.-Lioba-Stiftung, Rainer Sippel, der dem Verein auch im Namen der Geschäftsführerin der St. Antonius gGmbH, Michaela Lengsfeld, sowie dem Vorsitzenden der St. Antonius-Stiftung, Oberbürgermeister der Stadt Fulda a.D., Gerhard Möller, herzliche Glückwünsche aussprach, verglich das Sozialprojekt mit einem kleinen Samenkorn, das die Jahre über gereift sei. Begonnen habe alles, so Sippel, mit einem Bürgermeister, der den Mut hatte, ein Wagnis einzugehen. „Inklusion war vor zehn Jahren in Fulda noch kein Wort, auch in Poppenhausen nicht“, sagte er. „Die Behindertenrechtskonvention, diese später die Rechtsgrundlage wurde, wurde erst vor zehn Jahren auf europäischer Ebene verabschiedet; aber Poppenhausen hat ohne, dass es das Wort überhaupt gab, begonnen, sich auf den Weg zu machen, um zu schauen, was wir für Menschen mit Handicap tun können.“ Weiter bekundete der Vorsitzende der St.-Lioba-Stiftung, dass Behinderung nicht automatisch eine Negation oder Leid bedeuten müsse. So könne Behinderung auch etwas Positives sein, das Menschen etwas zurückgeben kann. Dies sei beispielsweise an dem Punkt möglich, an dem man damit beginnt, Sympathie für diese Menschen zu entwickeln. „Jeder Mensch hat Talente, mit denen er sich einbringen möchte, dafür muss er allerdings die Chance dazu erhalten. Und das ist hier in Poppenhausen geschehen“, so Rainer Sippel, der am Freitagabend auch den Bewohnerinnen und Bewohnern des Apartmenthauses gratulierte, dass sie vor 10 Jahren den Mut hatten, ihre Heimat für ein neues Leben hinter sich zu lassen. Rainer Sippel bedankte sich abschließend bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Sozialprojektes im Haupt- und Ehrenamt, dem Vereinsvorstand von Leben & Arbeiten in Poppenhausen, allen Partnerbetrieben, Unternehmungen und Vereinen.

Für den Landkreis Fulda gratulierte am Freitagabend das Kreisausschussmitglied Hermann Müller, der die Grüße und Glückwünsche des Landrates des Landkreises Fulda, Bernd Woide, sowie seines Stellvertreters, Frederik Schmitt, überbrachte. Müller bekundete gestern Abend seine persönliche Freude, nach Poppenhausen gekommen zu sein, um damit höchstpersönlich, wie er sagte, seine Wertschätzung für das Sozialprojekt zu bezeugen. Den Verein nannte er eine „wertvolle Initiative“ sowie „eine Erfolgsgeschichte von Beginn an“. Hermann Müller: „Sie haben es sich sehr früh zur Aufgabe gemacht, Menschen mit Handicap im Arbeitsleben, Wohnen und im Bereich der Freizeitgestaltung in Poppenhausen zu begleiten und zu fördern. Die ursprüngliche Idee zu diesem Projekt entstand im Jahr 2008 durch Arbeitsangebote aus Poppenhausen für junge Erwachsene. Viele Menschen mit Handicap gingen damals vom Campus antonius. Netzwerk Mensch nach Poppenhausen und folgten somit der Arbeit oder auch familiären Bindungen. Etliche Betriebe in Poppenhausen und auch die Gemeinde selbst mit dem gemeindlichen Bauhof stellen adäquate Arbeitsplätze zur Verfügung. Die Menschen mit Handicap haben den großen Vorteil, in der ehemaligen Alten Schule beziehungsweise dem Alten Rathaus in der Ortsmitte ein inklusives Apartmenthaus mit sieben Apartments wohnen zu können. Sie leben in der Gemeinde, arbeiten in Betrieben, werden in ihrer täglichen Lebensführung von antonius begleitet und können ihre Freizeit aktiv in der Gemeinde verbringen. Sie sind in der Gemeinde integriert, in Vereinen aktiv sowie ehrenamtlich engagiert wie beispielsweise in der Freiwilligen Feuerwehr, im Gesangverein ‚Rhönlust‘ oder im Schwimmbadbetrieb.

Neben Poppenhausen haben sich in den vergangenen Jahren auch die Gemeinden Eichenzell und Neuhof für Inklusion geöffnet, um so Menschen mit Handicap in die Mitte der Gesellschaft zu rücken und Begegnungen zu schaffen; dadurch ist auch ein Thema der Offenheit und des Respektes in den Gemeinden entstanden, das zu einem grundlegenden Wandel führte. Gott sei dank gibt es immer wieder Freunde und Förderer Ihres gemeinnützigen Vereines, die Ihre Arbeit finanziell unterstützen, sodass viele Wünsche und Projekte realisiert werden können. Der Landkreis Fulda mit seinen Kreisgremien und der Kreisausschuss würdigen Ihre Arbeit und wünschen dem Verein Leben und Arbeiten in Poppenhausen für die Zukunft alles erdenklich Gute.“ Abschließend seines Grußwortes überreichte Hermann Müller dem Vorsitzenden des Vereines, Frank Unger, ein Couvert mit einer Geldspende. Der Landkreis Fulda sollte am Freitagabend nicht der einzige bleiben, der dem Verein „Leben & Arbeiten in Poppenhausen“ wohlgesonnen war. So überreichten mit der VR Bank Fulda eG und der WEMAG GmbH & Co. KG zwei langjährige, treue Unterstützer dem Verein Leben & Arbeiten in Poppenhausen Spendenchecks. +++ jessica auth

 
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