Wulff (SPD) fordert neue Teststrategie und kostenlose FFP2-Masken für Bedürftige

Der Schutz vor Corona dürfe keine Frage des Portemonnaies sein

Jonathan Wulff (SPD)

Eine klare Teststrategie und eine bessere Unterstützung von Bedürftigen fordert der Vorsitzende der SPD-Fraktion im Fuldaer Stadtparlament und Kandidat für die Oberbürgermeisterwahl am 14. März, Jonathan Wulff. „Das regionale Pandemiegeschehen wird entscheidenden Einfluss darauf haben, wann und inwieweit Geschäfte und Gastronomen in unserer Stadt öffnen dürfen“, so Wulff. Nachdem die Impfungen nur sehr langsam vorankämen, müsse ein Schwerpunkt der regionalen Pandemiebekämpfung auf Schnelltests gelegt werden.

„Als Vorbild könnte das Böblinger Modell fungieren, das für den Landkreis Böblingen fünf Testzentren vorsieht, in denen sich die Einwohnerinnen und Einwohner des Landkreises schnell, einfach und kostenlos testen lassen können.“, erläutert er. Interessant seien auch die Überlegungen der Stadt Tübingen, die regelmäßige Schnelltests zwei- bis dreimal pro Woche in allen Kindertagesstätten und den Abschlussklassen aller Schulen vorsehen.

Überdies dürfe es nicht sein, dass der Schutz vor Corona eine Frage des Geldbeutels bleibe. „Stadt und Landkreis sollten daher dem Vorbild der Stadt Kassel folgen und Bedürftige aus eigenen Mitteln mit FFP2-Masken versorgen“, so Wulff in der Mitteilung abschließend. +++ pm/ja

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