Nachdem sich Katja Kipping und Bernd Riexinger von der Linken-Parteispitze zurückgezogen haben, hat Sahra Wagenknecht eine erneute Kandidatur für den Fraktionsvorsitz nicht ausgeschlossen. "Ich werde jetzt, zum Oktober, hundertprozentig nicht für den Parteisitz kandidieren", sagte sie dem Nachrichtenportal T-Online. Auf Nachfrage hin ergänzte die Linken-Politikerin: "Man weiß ja nie, wann und wo und bei welchem. Aber aktuell habe ich aus guten Gründen den Fraktionsvorsitz abgegeben, weil ich eine bestimmte Art von Politik nicht mehr machen wollte, bei der man seine Kraft hauptsächlich für interne Kämpfe verbraucht." Und das wolle sie nie wieder machen. "Wir haben die Probleme von einfachen Leuten und ihren Alltag vielfach nicht ausreichend wahrgenommen", sagte Wagenknecht über den Verlust von Wählerstimmen der Linken in Richtung der AfD. "Zum Beispiel bei der Flüchtlingsfrage sind wir überhaupt nicht darauf eingegangen, dass es natürlich soziale Probleme gibt." Ihr Kurs gegen die Linie der Parteiführung löste heftige parteiinterne Debatten aus. Doch die Bundestagsabgeordnete bereut den Schritt keineswegs: "Nein, überhaupt nicht. Ich halte unverändert die Position, die ich damals formuliert habe, für richtig." +++









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Nur ein Systemwechsel dem ein absoluter Cut und eine Neuorientierung von Marktinteressen und Umverteilung durch Deckelung von Großvermögen in Privathand vorausgeht, kann das Klima,, den Planeten und die Menschheit noch retten. Entweder Sozialismus oder Barbarei!!! Neuformulierung von Bildungsinhalten haben oberste Priorität um eine wirkliche Demokratie zu leben.