Vielseitiges Programm zur Interkulturellen Woche 2021

Eröffnung am Samstag, 18. September, ab 11 Uhr Unterm Heilig Kreuz

Bereits seit gut 20 Jahren beteiligt sich die Stadt Fulda an der bundesweiten Interkulturellen Woche, die sich in Fulda diesmal über einen Zeitraum von drei Wochen erstreckt. Vom 18. September bis 3. Oktober finden insgesamt 50 Veranstaltungen im gesamten Stadtgebiet statt. Eine Vielzahl an engagierten Vereinen, Initiativen und Wohlfahrtsverbänden sowie religiöse Gemeinden und öffentliche Einrichtungen wollen wieder ein Zeichen für Toleranz und Akzeptanz in unserer Stadt setzen. Bundesweit findet die Interkulturelle Woche in diesem Jahr unter dem Motto #offengeht statt. „Dabei meint Offenheit nicht Beliebigkeit. Vielmehr geht es um ein klares Plädoyer für eine offene Gesellschaft, in der die universalen Menschenrechte geachtet werden. Und es geht um ein breites zivilgesellschaftliches Engagement für ein gutes Zusammenleben in Vielfalt“, schreibt der Ökumenische Vorbereitungskreis der alljährlichen Aktion.

In Fulda wird die Interkulturelle Woche (IKW) seit 2017 durch die städtische Fachstelle Vielfalt und Teilhabe organisiert. Normalerweise wird die IKW durch ein großes Fest rund um die Stadtpfarrkirche eröffnet mit vielen Ständen, die von Akteurinnen und Akteuren der Fuldaer Integrationslandschaft betreut werden. Leider kann aufgrund der Corona-Bestimmungen ein solches Fest an dem gewohnten Ort in diesem Jahr nicht stattfinden, trotzdem wird es eine Eröffnungsveranstaltung mit einem umfangreichen Bühnenprogramm geben. Sie findet am Samstag, 18. September, ab 11 Uhr auf der Bühne vor dem Kanzlerpalais auf dem Platz Unterm Heilig Kreuz statt. Den Auftakt macht eine Tanzvorführung des Vereins Harmonie e.V., in der Folge werden dann das Fuldaer Orchester der Kulturen, der Fuldaer Afrikaverein, verschiedene Ensembles der Städtischen Musikschule Fulda, der AWO-Kreisverband sowie die Tanzgruppe Balance auftreten. Um 14 Uhr wird die Interkulturelle Woche offiziell eröffnet: Grußworte sprechen Oberbürgermeister Dr. Heiko Wingenfeld und der Vorsitzende des Ausländerbeirats der Stadt Fulda, Abdulkerim Demir, bevor ein Interreligiöses Gebet gesprochen wird. Das Bühnenprogramm klingt dann am Nachmittag mit einer weiteren Gesangsdarbietung durch den AWO-Kreisverband sowie einer Cheerleading-Vorführung durch den DAFKS Kontakt e.V.

Zu den weiteren Veranstaltungen bis zum 3. Oktober zählen Gesprächsrunden, Gottesdienste, Länderabende, Sportangebote, die persönliche Begegnung und den Austausch fördern. Ebenso kulinarische und musikalische Veranstaltungen, Bastel- und Kunstangebote zum Mitmachen und fröhlichem Beisammensein. Daneben gibt es Vorträge, Märchenerzählungen, Informationsveranstaltungen oder Workshops, die zur Debatte und zum Nachdenken über die Gestaltung eines toleranten und bunten Zusammenlebens anregen möchten. Außerdem stehen Tänze, Sprachunterricht zum Reinschnuppern, Vorführungen und vieles mehr auf dem Programm. +++ pm

Es gibt einige Regeln, die alle Diskussionsteilnehmer einhalten müssen. Wir bitten um Beachtung.

[Kommentarregeln hier klicken]

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Demokratie braucht Teilhabe!