Ukrainischer Außenminister warnt Bundesregierung vor Sputnik V

Der ukrainische Außenminister Dmytro Kuleba warnt die Bundesregierung vor dem Kauf des russischen Impfstoffs Sputnik V. „Leider geht es bei Sputnik V nicht um humanitäre Ziele“, sagte er der „Bild“. „Russland benutzt es als ein Werkzeug, um seinen politischen Einfluss zu vergrößern.“ Die russische Regierung fördere „aggressiv den Verkauf von Sputnik V“, während es an Ressourcen fehle, „um die eigene Bevölkerung effektiv zu impfen“, so Kuleba. „Wenn es um den russischen Sputnik V geht, muss sich jedes Land über seinen doppelten Preis im Klaren sein: den finanziellen und den politischen“, sagte der ukrainische Außenminister der „Bild“. In den staatlich kontrollierten Medien würde täglich „über Freunde und Feinde Russlands, basierend auf der Bereitschaft oder Weigerung von Ländern, Sputnik V zu kaufen“ berichtet, so Kuleba. Er vermutet, ein Impfstoff-Kauf Deutschlands könnte vom russischen Regime derart instrumentalisiert werden, „dass selbst ein so starkes Land wie Deutschland Probleme nicht ohne Russland lösen kann“, so der Minister. +++


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1 Kommentar

  1. Man sollte diese Frau entscheiden lassen. Die hat doch die nötige Erfahrung:

    FPÖ – Hauser: EMA-Direktorin hat ihr ganzes Arbeitsleben mit Lobbying für die Pharmaindustrie verbracht
    Mit Dr. Emer Cooke lässt die Europäische Arzneimittelbehörde jegliche Glaubwürdigkeit vermissen
    Wien (OTS) – „Es kann doch nicht sein, dass seit November 2020 der Europäischen Arzneimittelagentur EMA mit Dr. Emer Cooke eine Lobbyistin jener Pharmakonzerne vorsteht, die sich nun für die Zulassung ihrer Covid-Impfstoffe bewerben. Die nunmehrige EMA-Direktorin hat ihr ganzes Arbeitsleben in der Pharmaindustrie verbracht und ist nun unter anderem auch für die Zulassung, für die Kontrolle und für die Wirksamkeit von Medikamenten und Impfstoffen – wie etwa auch für AstraZeneca – zuständig. In jeder anständigen Demokratie würde man in einem solchen Fall von einem Interessenskonflikt sprechen“, so heute der freiheitliche Nationalratsabgeordnete Mag. Gerald Hauser.

    „So war Emer Cooke für 2020 auch für ein Budget von ungefähr 306 Millionen Euro verantwortlich – 91 Prozent dieses Budgets stammen aber aus Gebühren von Pharmaunternehmen. Beginnend mit 1985 war sie in verschiedensten Positionen der Pharmaindustrie tätig und war von 1991 bis 1998 Vorstand des europäischen Pharmaverbands EFPIA, einer Lobbying-Organisation der größten europäischen Pharmakonzerne. Dort hat sie acht Jahre für die ‚Big 30‘ der europäischen Pharmaindustrie Lobbying betrieben, darunter auch Pfizer, AstraZeneca, Novartis, Johnson & Johnson“, kritisierte Hauser und weiter: „Einen derartigen Werdegang kann man eigentlich nur mit folgenden Vermutungen beschlagworten: ‚Glatte Insidergeschäfte‘, ‚Vetternwirtschaft‘ oder ‚Bestechlichkeit‘. Auch das sollte man bedenken, wenn man zukünftig die EMA als Beweis für die Richtigkeit der Prüfung medizinischer Produkte hernimmt.“

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