Trump kündigt große Diesellieferungen aus Russland an

Donald Trump

US-Präsident Donald Trump hat umfangreiche Lieferungen von Dieselkraftstoff aus Russland angekündigt. Nach eigenen Angaben hat Trump ein äußerst erfolgreiches Gespräch mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin geführt. Im Zuge dieses Austauschs wurde vereinbart, dass Russland unverzüglich über 300.000 Tonnen Dieselkraftstoff auf den amerikanischen sowie den weltweiten Markt liefern wird. Weitere 500.000 Tonnen sollen im Laufe des Monats November folgen, und unmittelbar danach ist eine Tranche von 1.000.000 Tonnen vorgesehen. Dies teilte Trump am Freitag auf seiner persönlichen Plattform mit.

Darüber hinaus kündigte der US-Präsident an, dass Russland innerhalb kurzer Zeit 3.000.000 Tonnen Dieselkraftstoff bereitstellen wird, wobei dieser Umfang vom Zustand der russischen Dieselraffinerien abhängt. Hintergründe der Vereinbarung sind die dramatischen Entwicklungen auf dem globalen Energiemarkt: Der Krieg der USA und Israels gegen den Iran sowie die darauffolgende Blockade der Straße von Hormus haben die Energiepreise weltweit stark in die Höhe getrieben. Donald Trump verspricht sich von den zugesagten russischen Diesellieferungen eine rasche Entlastung und geht davon aus, dass die Preise dadurch in Rekordmaßen und rascher Geschwindigkeit absinken werden. +++


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1 Kommentar

  1. Wenn der „Deal“ endlich mal zur Senkung der Dieselpreise auch in Europa führen würde, hätte ich nichts dagegen einzuwenden. Trotz des EU-Embargos führen einige EU-Staaten „über Umwege“ nach wie vor russisches Öl ein. Die Deutschen sind natürlich wieder sehr gründlich und zahlen lieber mehr an der Tankstelle und mehr in den Geschäften, deren Preise infolge der hohen Spritpreise ebenfalls ständig steigen. Die EU-Sanktionen treffen Deutschland am meisten. Putin braucht unser Geld nicht. Er kann russisches Öl und Gas in der ganzen Welt verkaufen. Unser Land ist dringend auf günstige Energie angewiesen. Aber diese lehnen wir ab: ein fremdes Land (Ukraine) ist wichtiger als unsere Bürger und unsere Wirtschaft.

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