Trauergeleit durch Freiwillige

Caritas-Ehrenamtsprojekt zur Verhinderung einsamer Bestattungen

Trauergeleit sorgt dafür, dass kein verstorbener Mensch in Fulda ohne Geleit bestattet werden muss.

In Dezember-Kälte haben sich heute am Tag des Ehrenamtes wieder einmal engagierte Menschen aus dem Caritas-Projekt „Trauergeleit“ aufgemacht, um die im Caritas-Altenpflegeheim St. Josef verstorbene Bewohnerin Eleonore M. auf ihrem letzten Weg zu begleiten.

In der Trauerhalle auf dem Friedhof Fulda West (Galerie) versammelten sich bei den musikalischen Klängen der Pietät Schnell der Einrichtungsleiter des Altenpflegeheims St. Josef, Oliver Trousil und die Freiwilligen sowie einige weitere Gedenkende, um gemeinsam mit dem Zelebranten Diakon Michael Huf dieser Bestattungsfeier einen würdigen Rahmen zu geben.

Daniela Manke, Referentin Gemeindecaritas des Caritasverbandes für die Diözese Fulda, erläutert das wichtige Ehrenamtsprojekt: „Die Trauergeleit-Ehrenamtlichen begleiten Verstorbene auf ihrem letzten Weg ganz ohne Ansehen der Person – also egal, welche Konfession, Religion und Weltanschauung die Menschen Zeit ihres Lebens hatten. Die Ehrenamtlichen selbst kommen auch aus allen Glaubensrichtungen und sozialen Hintergründen. Ziel ist es, niemanden ohne Geleit seinen letzten Weg gehen zu lassen. Wir erfahren dabei oft erst sehr kurzfristig von den Sozial-Bestattungen und Bestattungen ohne Angehörige, etwa durch Eingabe über das Formular auf unserer Website trauergeleit.de. Unsere Ehrenamtlichen erreichen wir dann allerdings mit einem gut funktionierenden Schneeballsystem innerhalb von 24 Stunden.“

Interessierte an dem Projekt „Trauergeleit“ erhalten online die relevanten Informationen. Unter www.trauergeleit.de besteht auch die Möglichkeit zur Kontaktaufnahme. +++

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