Berlin. Ex-SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück hat Teile der Arbeit der Großen Koalition als „Halbzeug“ bezeichnet und wünscht sich eine zweijährige Aussetzung der Rente mit 63 und der Mütterrente. Das machte er in einem Gespräch mit dem „Spiegel“ deutlich. „Mir geht es um drei Punkte“, so Steinbrück, „erstens ist die digitale Agenda der Koalition unzureichend. Zweitens ist das Erneuerbare-Energien-Gesetz derart verdrillt, dass es nicht mehr durch die bloße Neujustierung einiger Schrauben von seinen angesammelten Konstruktionsfehlern befreit werden kann. Der dritte Punkt ist, dass die Politik der Großen Koalition bisher zu konsumptiv und angesichts einer bedenklichen Investitionslücke zu wenig investiv ausgerichtet ist.“ Um das zu beheben, mache er Vorschläge, „von denen einige als anstößig empfunden werden dürfen beispielsweise die Rente mit 63 und die Mütterrente für zwei Jahre auszusetzen. Dann stünden 17 Milliarden Euro zur Verfügung, die zu investieren wären“, so Steinbrück. +++ fuldainfo
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Ist wohl in der falschen Partei der feine Herr Steinbrück
Na ja ,was wir von Steinbrück und Konsorten zu halten haben wissen wir ja seit der Agenda 2010 . Ich erinnere mich aber schon noch an seine wohlfeilen Worte im Wahlkampf. Alles heiße Luft. Wie er an die Reichen und endlich die Umverteilung von unten nach oben beenden wollte. Die kennen das Wahlvolk nur bis zum Wahltag um 18 Uhr und dann geht’s weiter“ Buissnes as usual“.Wenn man sich durch das Anbiedern an die Upperclass abhängig macht, dann muss man eben sagen:“ Was schert mich mein Geschwätz von gestern.“ In einem Land, das sich nicht mehr retten kann vor neuen Rekorden bei den Steuereinnahmen und eine schwarze Null bei der Neuverschuldung präsentiert, davon zu sprechen den Müttern, die auch mit ihrer Leistung zu dem Reichtum dieses Landes beigetragen haben, einen Prozentpunkt bei der Rente wieder zu nehmen in so einem Land kann man sich nur noch fremdschämen.
Steinbrück, ab in die Ecke!
Der Mann scheint völlig den Verstand verloren zu haben: Was hat die Finanzierung der Mütterrente aus der gesetzlichen Rentenversicherung mit staatlichen Investitionen zu tun? Nichts! Die „Rente mit 63“ ist nur eine vorübergehende Angelegenheit und kostet pro Jahr 2 bis 3 Milliarden Euro: Auch aus der Rentenkasse. Oder will Herr Steinbrück nun die kaputte Infrastruktur auch noch aus der Rentenkasse bezahlen? Kein Wort von überholten Subventionen oder einer unzureichenden Steuererhebung bei den Vermögenden oder einer effektiven Verfolgung der Steuerhinterzieher. Nebenbei laufen der SPD die Wähler davon: Darum sollte sich Herr Steinbrück mal kümmern!
Ist wohl in der falschen Partei der feine Herr Steinbrück
Na ja ,was wir von Steinbrück und Konsorten zu halten haben wissen wir ja seit der Agenda 2010 . Ich erinnere mich aber schon noch an seine wohlfeilen Worte im Wahlkampf. Alles heiße Luft. Wie er an die Reichen und endlich die Umverteilung von unten nach oben beenden wollte. Die kennen das Wahlvolk nur bis zum Wahltag um 18 Uhr und dann geht’s weiter“ Buissnes as usual“.Wenn man sich durch das Anbiedern an die Upperclass abhängig macht, dann muss man eben sagen:“ Was schert mich mein Geschwätz von gestern.“ In einem Land, das sich nicht mehr retten kann vor neuen Rekorden bei den Steuereinnahmen und eine schwarze Null bei der Neuverschuldung präsentiert, davon zu sprechen den Müttern, die auch mit ihrer Leistung zu dem Reichtum dieses Landes beigetragen haben, einen Prozentpunkt bei der Rente wieder zu nehmen in so einem Land kann man sich nur noch fremdschämen.
Steinbrück, ab in die Ecke!
Der Mann scheint völlig den Verstand verloren zu haben: Was hat die Finanzierung der Mütterrente aus der gesetzlichen Rentenversicherung mit staatlichen Investitionen zu tun? Nichts! Die „Rente mit 63“ ist nur eine vorübergehende Angelegenheit und kostet pro Jahr 2 bis 3 Milliarden Euro: Auch aus der Rentenkasse. Oder will Herr Steinbrück nun die kaputte Infrastruktur auch noch aus der Rentenkasse bezahlen? Kein Wort von überholten Subventionen oder einer unzureichenden Steuererhebung bei den Vermögenden oder einer effektiven Verfolgung der Steuerhinterzieher. Nebenbei laufen der SPD die Wähler davon: Darum sollte sich Herr Steinbrück mal kümmern!