Samsung arbeitet an holographischen Fernsehern

Der südkoreanische Technologiekonzern Samsung arbeitet an neuen Möglichkeiten, um künftig Fernsehbilder in anderer Form darstellen zu können. “Unsere Entwicklungsabteilungen forschen bereits an neuen Technologien”, sagte Hyun-Suk Kim, Samsung-CEO für das Geschäft mit TV- und Haushaltsgeräten, der “Welt”. Kim ist zugleich Chef von mehr als 10.000 Mitarbeitern der Forschung und Entwicklung von Samsung weltweit. “Holografische Displays könnten in zehn Jahren bereits verfügbar sein”, so der Manager weiter. Allerdings seien Prognosen über einen so langen Zeitraum schwierig. “Manchmal gibt es technische Durchbrüche, danach verändert sich alles sehr schnell”, sagte Kim. Samsung ist Weltmarktführer bei TV-Geräten. Zuletzt hatte das Unternehmen einen Fernseher mit einer Diagonale von 7,5 Metern gezeigt. Bei dieser Größe sei jedoch noch nicht Schluss. “Es gibt keine Grenzen” so der Samsung-Manager weiter. Ziel sei es, die “gesamte Wohnzimmerw and zu einem Fernseher zu machen”, sagte Kim. Um hierfür die Preise nicht zu sehr steigen zu lassen, brauche es aber gewisse Stückzahlen. Aktuelle Geräte von Samsung haben eine Display-Auflösung von annähernd 8.000 Bildpunkten in der Breite, was auch als 8K bezeichnet wird. Aber auch hier ist offenbar die Grenze noch nicht erreicht: “Wir arbeiten natürlich im Labor an höheren Auflösungen”, sagte Kim der “Welt”. Aber es sei viel zu früh, darüber zu sprechen. +++

Print Friendly, PDF & Email
Brand Ambassador Tasting mit Markus Heinze
1. November 2019 von 19:00 bis 23:00
Einmal am Tag!
Und wenn es ganz wichtig ist!

Zeitgemäß und bürgerfreundlich

Die neue APP
Umlaufend ist auf den Ring der Verlauf der Fulda graviert.
Jetzt auch als BonifatiusEdition!
3. fuldaer marketingtag
"Wem vertrauen wir?"
Digitales Marketing zwischen Hype und Authentizität
1. Nov. - 9:00 bis 15:30 Uhr
Propsteihaus Petersberg
Slider

Es gibt einige Regeln, die alle Diskussionsteilnehmer einhalten müssen. Wir bitten um Beachtung.

[Kommentarregeln hier klicken]

Hinterlassen Sie jetzt einen Kommentar

Demokratie braucht Teilhabe!