Das Dezernat Theologische Bildung des Bischöflichen Generalvikariats und die Theologische Fakultät Fulda mit ihrer Bibliothek haben nun ein gemeinsames Halbjahresprogramm vorgestellt. Ihr Ziel: Fulda als Ort theologischer Diskurse zu stärken. „Theologie ins Gespräch bringen und gemeinsam den Bildungsstandort Fulda stärken, das haben wir uns zum Ziel gesetzt“, macht Dr. Marco Bonacker, Leiter der Abteilung Bildung und Kultur im Bischöflichen Generalvikariat, deutlich. Eine Arbeitsgruppe der beiden Kooperationspartner habe in den vergangenen Monaten ein vielfältiges und qualitativ hochwertiges Programm zusammengestellt, das Veranstaltungen zur theologisch-historischen Bildung und auch theologisch hochaktuelle Fragen behandelt, so Bonacker.
Der Rektor der Theologischen Fakultät, Prof. Dr. Cornelius Roth, betont: „Die Theologische Fakultät will zusammen mit der Bibliothek noch stärker als bisher alle Menschen der Stadtgesellschaft einladen, sich mit historischen und theologischen Themen zu beschäftigen und auseinanderzusetzen und freut sich in diesem Zusammenhang über die vertiefte Kooperation mit dem Dezernat Theologische Bildung des Bistums.“
Das Programm solle zum theologischen Diskurs anregen und möglichst viele Menschen mit verschiedenen historischen und theologischen Themen in Berührung bringen, betonen Bonacker und Roth. Es umfasst etwa die Reihe der Schlaglichter, die von Bibliotheksdirektorin Dr. Alessandra Sorbello Staub verantwortet wird, ebenso wie einen Vortrag von Prof. Dr. Christian Ilies zum 300. Geburtstag von Immanuel Kant. Die Veranstaltungsreihe des Kontaktstudiums beschäftigt sich darüber hinaus mit dem Thema Suizid. Dabei sollen ethische, medizinische, psychologische und biblische Perspektiven auf dieses Thema vorstellt werden. Der Programmflyer umfasst den Zeitraum Januar bis Juni 2024. Er kann per E-Mail unter bildung@bistum-fulda.de bestellt werden. Zudem liegt er an vielen Orten in Fulda aus, etwa im Dom und in der Stadtpfarrkirche. +++ pm
