Mit der Corona-Ampel bürokratische Hürden überwinden

MIT Fulda: Hilfen müssen schneller ausgezahlt werden!

Der direkte Austausch mit unseren Mitgliedern ist in Zeiten der Pandemie sehr wichtig. Das haben wir in der MIT auch ständig getan, um uns ein Gesamtbild über die vielfältigen Corona- bedingten Angelegenheiten zu machen, heißt es in einer aktuellen Mitteilung des Kreisverbandes Fulda. Darin weiter: Doch noch wichtiger als dieser Austausch sind für unsere Betriebe die konkreten Hilfen und Schritte der Politik zur Pandemiebewältigung und für die Zeit danach.

Fuldaer Abgeordnete haben stets ein offenes Ohr

Während der Ausgestaltung dieser Hilfen standen wir ständig in Kontakt mit unserem Bundestagsabgeordneten, Michael Brand, und unseren Landtagabgeordneten, Markus Meysner und Thomas Hering. Die Fuldaer Abgeordneten haben stets ein offenes Ohr für unsere Belange und konnten viele Anregungen aus dem Mittelstand aufnehmen und in die Regierungsarbeit einspeisen. Wenn alle Hilfspakete zielgerichtet fließen, ist Deutschland europaweiter Spitzenreiter in den Bemühungen, die Betriebe zu retten und Arbeitsplätze zu erhalten.

Leider sind manche Hilfen zu spät oder gar nicht angekommen. Ein wesentlicher Grund dafür ist die Überbürokratisierung unseres Staatswesens. Das darf nicht sein. Die Verwirklichung der Zusagen muss jetzt an erster Stelle stehen. Dafür setzt sich die Mittelstands- und Wirtschaftsunion ein; nicht nur mit Worten, sondern mit einem praktischen Angebot, heißt es in der Mitteilung abschließend. +++ pm/ja

Coronadaten

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 4,85 pro 100.000 Einwohner (12.08.2022). Eine Woche zuvor betrug der Wert 6,42 pro 100.000.

Letzte Aktualisierung: 16.08.2022, 06:22 Uhr
 Inzidenz7-Tage-Fallzahl
Fulda
436,7 ↑974
Vogelsberg529,8 ↑559
Hersfeld
355,8 ↓428
Main-Kinzig420,9 ↑1775

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