Merkel nach tödlichem Unglück in Südtirol erschüttert

Bundeskanzlerin Angela Merkel
Angela Merkel

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat erschüttert auf den Unfall in Südtirol reagiert, bei dem in der Nacht zum Sonntag sechs Deutsche ums Leben kamen. "Die Nachrichten aus Südtirol sind erschütternd - ein fröhlicher Abend, der in der Katastrophe endet", ließ sich Merkel von Regierungssprecher Steffen Seibert zitieren. "Ich trauere mit allen, die dort heute Nacht Kinder, Geschwister, Freunde verloren haben." Den Verletzten wünsche sie "Kraft und baldige Genesung", fügte die Kanzlerin hinzu. Bei dem Unfall in der Gemeinde Ahrntal im Nordosten Südtirols war ein Auto in eine Reisegruppe gefahren. Sechs Menschen wurden getötet und elf weitere Personen verletzt. Bei dem Fahrer soll es sich um einen 28-jährigen Einheimischen handeln. Nach ersten Ermittlungsergebnissen hatte er mehr als 1,9 Promille Alkohol im Blut. Die meisten der Todesopfer stammen wohl aus Nordrhein-Westfalen, wie NRW-Ministerpräsident Armin Laschet über den Kurznachrichtendienst Twitt  er mitteilte. "Dieses schreckliche Unglück macht mich fassungslos und unendlich traurig", schrieb er. NRW stehe "angesichts dieser schlimmen menschlichen Tragödie" an der Seite der Angehörigen, der Todesopfer und der Verletzten. +++


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1 Kommentar

  1. Zur Information: Das Mörder-Auto war ein Audi TT, also ein deutscher Marken-Rennwagen!

    Solange es in Europa erlaubt ist, dass sich Männer jeden Alters sturzbetrunken ans Steuer eines "Sportwagens" setzen dürfen, der schon im nüchternen Zustand kaum zu beherrschen ist, wenn man damit zu schnell unterwegs ist, wird sich nichts aber auch gar nichts daran ändern, dass Menschen bei diesen EGO Fahrten zu Tode kommen. Tragisch daran ist, dass diese 6 Menschen allesamt noch sehr jung waren und ihr Leben noch vor sich hatten.

    Ich erinnere nur daran, dass es auch in Fulda vor einigen Jahren einen schweren Unfall mit solchen PKW-Potenz-Boliden gegeben hat. Und was hat sich seitdem geändert? Nichts!

    Also liebe finanzkräftige Alkoholiker: Tut auch weiterhin, was Euch beliebt und sauft, was das Zeug hält und setzt Euch dann in Eure teuren PS Boliden, damit auch weiterhin Menschen darunter leiden müssen: Familien, denen jetzt der Sohn oder die Tochter fehlt, junge Frauen, deren Ehemänner jetzt tot sind und Kinder, deren Papa jetzt nicht mehr heim kommen wird.

    Man sollte dem Säufer, der das getan hat, mal eines der kleinen Kinder gegenüber stellen, die jetzt ohne Papa aufwachsen müssen und ihn dann die Frage beantworten lassen: WO IST MEIN PAPA?

    Denn: Alkoholisierte Fahren mit SOLCHEN PS Boliden ist LEGALISIERTER MORD!

    Frau Merkel: wenn Sie und Ihre Kollegen noch ein Gewissen haben dann sollten Sie als Gesetzgeber alles tun, um so was in Zukunft zu verhindern. Auch wenn´s der Schnapsindustrie und den PKW Konzernen weh tun wird. Doch das Leben von Menschen wiegt doch wohl höher als die monetären Interessen der Geschäftswelt. Oder? Money oder Menschen? Was ist wichtiger?

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