Mehr als Hundert Tote nach Sturm auf den Philippinen

Terror

Manila. Der Tropensturm „Tembin“ hat auf den Philippinen mehr als Hundert Menschen getötet. Das berichteten mehrere Medien am Samstag. Der Regen hatte große Teile der Region überflutet und mehrere Erdrutsche verursacht. Nach Angaben der philippinischen Behörde für atmosphärische, geophysikalische und astronomische Dienste (PAGASA) hatte der Sturm Windgeschwindigkeiten von bis zu 125 Kilometern pro Stunde, als er um etwa 1:25 Uhr Ortszeit am Freitag die Insel Mindanao erreichte. Erst Anfang der Woche hatte ein anderer Tropensturm über 40 Menschen auf den Philippinen getötet.

Mindestens 32 Tote bei Busunglück in Indien

Bei einem Busunglück in Indien sind am Samstag mindestens 32 Menschen ums Leben gekommen. Das berichtet unter anderem die indische Tageszeitung The Hindu unter Berufung auf die örtliche Polizei. Das Unglück hatte sich im nordindischen Bundesstaat Rajasthan an der Grenze zu Pakistan ereignet. Der Bus war von einer Brücke in einen Fluss gestürzt, da der Fahrer die Kontrolle verloren hatte. Die meisten der Opfer seien ertrunken, so die Beamten. Der indische Premierminister Narendra Modi drückte seine Trauer über den Vorfall aus und sagte, seine Gedanken seien bei den Familien der Verstorbenen. +++

 


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