Kreisliste der Freien Demokraten verabschiedet

#Fulda21 - Aufbruch für eine wirtschaftsstarke, weltoffene Region

Daniel Siewert (6), Lisa-Marie Clar (9), Claus-Dieter Schad (5), Mario Klotzsche (1), Sibylle Herbert (4), Philipp Kratzer (7) und Jörg Clar (3). Nicht abgebildet sind Jörg Witzel und Mario Schneider. Foto: privat

Am vergangenen Freitag haben die Freien Demokraten im Kreis Fulda ihre Bewerberinnen und Bewerber für die Wahlen zum Kreistag am 14. März 2021 gewählt. Die Veranstaltung fand im Bürgerhaus Fulda-Edelzell unter besonderen Voraussetzungen und Beachtung der Corona-Schutzmaßnahmen statt.

Wie Kreisvorsitzender Mario Klotzsche dazu erklärte: „Seit Herbst 2018 arbeiten wir auf die Kommunalwahl hin. Mit unserem Projekt #Fulda21 (www.fulda21.de) haben wir eine Plattform für Ideen und Visionen für unsere Region entwickelt. 21 Botschafter erzählen hier in Form von kurzen Videoclips über sich und ihre Wünsche und Hoffnungen. Es geht um die Menschen in der Region und wie wir durch eine freiheitliche Haltung, durch Mut und Ideen unsere Region Fulda nach vorne bringen. Mit der Gründung neuer Ortsverbände in Dipperz und Eichenzell sowie der Gründung der Liberalen Hochschulgruppe und des Liberalen Mittelstandes Osthessen haben wir in den letzten beiden Jahren einiges erreichen können. Das zeigt sich auch in der Gewinnung neuer Mitglieder. Im Jahr 2013 konnten wir nur ein neues Mitglied gewinnen, 2017 waren es 13. Im laufenden Jahr kamen schon 25 neue Mitglieder dazu. Das freut uns unglaublich. „Jetzt haben wir unsere Mannschaftsaufstellung festgelegt, das ist ein wichtiger Meilenstein. Ich bin froh und auch ein bisschen stolz, dass es gelungen ist 87 Bürgerinnen und Bürger im Landkreis für eine Kandidatur auf der Liste der Freien Demokraten zu gewinnen. Wir haben viele kompetente Bewerberinnen und Bewerber für vordere Plätze und trotzdem ist es gelungen, das Team fair und freundschaftlich zusammenzustellen. Die ersten neun Bewerber wurden in Einzelwahl geheim gewählt.“

Mario Klotzsche, der die Fraktion im Kreistag seit 2008 führt, wurde mit 97 Prozent zum Spitzenkandidaten gewählt. Auf den Plätzen zwei, drei und vier folgen mit dem Tanner Fraktionsvorsitzenden Jörg Witzel, Jörg Clar, Fraktionsvorsitzender in Hofbieber, und der Fuldaer Stadträtin Sibylle Herbert weitere Mitglieder der aktuellen Fraktion. Auf Platz fünf wählten die 38 anwesenden Mitglieder Claus-Dieter Schad aus Eichenzell, der auch die FDP in Eichenzell anführen wird. Daniel Siewert, Spitzenkandidat in Dipperz, folgt auf Platz sechs. Platz sieben geht an Philipp Kratzer, der bereits in der Gemeindevertretung von Künzell sitzt. Den achten Platz nimmt Mario Schneider ein, der in Fulda wohnt. Platz neun geht an Lisa-Marie Clar, Schülerin aus Hofbieber und stellvertretende Kreisvorsitzende der Jungen Liberalen.

Klotzsche weiter: „Wir haben ein tolles Team mit viel politischer und beruflicher Erfahrung. Mit Claus-Dieter Schad, Daniel Siewert, Philipp Kratzer, Mario Schneider und Lisa-Marie Clar werden wir noch stärker. Claus-Dieter Schad ist in der Region als früherer langjähriger Direktor und Vorstandsvorsitzender des Klinikums Fulda und ehemaliger Geschäftsführer der Deutschen Tischtennis-Bundesliga bekannt. Er hat sich darüber hinaus in vielen Bereichen gesellschaftlich engagiert, u.a. als Schulelternsprecher und in Bürgerinitiativen. Mit Claus-Dieter Schad gewinnen wir wertvollen Sachverstand in allen Fragen der Gesundheits- und Krankenhausversorgung. Daniel Siewert ist leitender Angestellter eines größeren Dienstleistungsunternehmens und hat sich mit einer Filz-Manufaktur selbstständig gemacht. Er weiß was es heißt, ein Unternehmen zu gründen und glaubt an die Erneuerung des traditionellen Handwerks. Mit Philipp Kratzer haben wir einen jungen Juristen gewonnen, der sich persönlich und beruflich besonders für Europa engagiert. Mario Schneider ist studierter Agrarwissenschaftler, Landwirt im Nebenerwerb und leitender Angestellter bei einem großen Dax-Unternehmen. Lisa-Marie Clar ist Schülerin und stellvertretende Vorsitzende der Jungen Liberalen. Sie setzt sich für Jugendparlamente und die eine bessere Beteiligung junger Menschen ein.“

„Jetzt werben wir um das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger. Wir stehen für eine weltoffene, wirtschaftsstarke Region Fulda und wollen mit der Weiterentwicklung der Hochschule Fulda zu einer Universität und des Klinikums zum Universitätsklinikum sowie einer ICE-City mit top-modernen Büro- und Gewerbeflächen für nationale und internationale Unternehmen und Kunden in der Nähe zum ICE-Bahnhof klare Akzente setzen. Fulda ist nicht spießig, schwarz und Schwartemagen, sondern mitten in Deutschland und Europa. Wir müssen das stärker nach außen tragen, damit wir unser Potential als kleine Großstadtregion wirklich ausspielen können.“ „Wir sind inhaltlich und personell sehr gut aufgestellt. Wir wollen mitgestalten und Verantwortung übernehmen. Für uns sind politische Wettbewerber, wie die CDU, nicht Gegner, sondern Partner, denn gemeinsam können wir mehr erreichen“, so Klotzsche abschließend. +++ pm

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