Kommunen unterstützen Spahn-Vorstoß zu Geimpften

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Der Städte- und Gemeindebund unterstützt Pläne von Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU), Geimpften mehr Freiheiten einzuräumen. „Wenn sichergestellt ist, dass bereits geimpfte Personen nicht mehr ansteckend sind, sollten sie auch von den notwendigen Maßnahmen ausgenommen werden“, sagte Hauptgeschäftsführer Gerd Landsberg den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Beispielsweise sollten sie keinen verpflichtenden Test mehr vor Einkauf oder Restaurantbesuch machen müssen. „Dies würde zudem den Anreiz, sich impfen zu lassen, noch einmal deutlich erhöhen“, so Landsberg weiter. +++


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2 Kommentare

  1. Man will es nicht glauben. Bekommen das Impfen nicht auf die Kette, aber solche Ideen! Wenn ich die Wahl hätte, würde ich mich morgen Impfen lassen. Nur bis ich als 32-Jähriger drankomme, bestimme ich nicht selbst. Merken Sie was Herr Spahn? Machen Sie ihren JOB und sehen zu, das ich morgen impfen lassen kann.

  2. „Dies würde zudem den Anreiz, sich impfen zu lassen, noch einmal deutlich erhöhen.“

    Dachte ich mir schon, dass der Einzelhandel und der Städte/Gemeindbund sich von der Politik kaufen lassen,statt gemeinsam mit denen für Grundrechte zu kämpfen,die dies schon seit längerer Zeit tun.
    Grundrechte heissen nicht umsonst Grundrechte,und sie unterliegen im Grundgesetz aus gutem Grund der Ewigkeitsgarantie,scheinbar haben weder die Politiker noch die Bevölkerung Deutschlands aus ihrer Geschichte gelernt,sie wiederholen gerade zum zweiten Mal die gleichen Fehler die sie schon zwischen 1933 bis 1945 begingen und wie damals schaut die Mitte der Gesellschaft schweigend zu,wie eine kleine narzistische Gruppe von Politikern das Land für ihre eigenen Interessen in die Krise führt.
    Wohlstand scheint wirklich bequem,feige und rückgradlos zu machen,der Osten hat immerhin zwei Mal gegen seine Regierung aufbegehrt,wärend der Westen nun schon mehr als 70 Jahre hinnimmt was die Regierungen so veranstaltet…incl Angriffskriege.

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