Wegen des mutmaßlichen Besitzes von Kinderpornografie, wird gegen einen Mitarbeiter des Bistums Limburg, ermittelt. Das berichtet die „Frankfurter Neue Presse“ unter Berufung auf die Frankfurter Generalstaatsanwaltschaft. Es hat vor gut einer Woche Untersuchung gegeben, hier ist unter anderem sein Büro im Bischofshaus und seine Wohnung durchsucht worden. Hier habe man Festplatten und Datenträger sichergestellt. Dies müssen nun ausgewertet werden. Wie Bistumssprecher Stephan Schnelle am Donnerstagmorgen auf Anfrage mitteilte, gebe es einen Anfangsverdacht wegen kinderpornografischer Schriften auf elektronischen Medien. Gemäß den bischöflichen Leitlinien habe man den betroffenen Mitarbeiter freigestellt und arbeite eng mit den Ermittlungsbehörden zusammen. „Es gilt die Unschuldsvermutung“, sagte Schnelle. In welcher Funktion der Mitarbeiter für das Bistum tätig ist, sagte er nicht. Auf die Spur kam man dem Mann da es Ermittlung in einem anderen Fall gegeben habe, hier habe es Hinweise auf den 55-jährigen gibt. Dann habe man genauer nachgeschaut. Laut Generalstaatsanwaltschaft in Frankfurt, habe das Bistum bei den Ermittlungen geholfen. +++
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