Hotel „Montago – Dein Zuhause auf Zeit” eröffnet

Sich in der Ferne wie zuhause fühlen

Fulda. „Es ist vollbracht!“ – Mit diesen Worten hieß Armin Alt aus dem Vorstand der R+S solutions Holding AG heute Vormittag anlässlich der Eröffnung des Hotels „MONTAGO“ (Dein Zuhause auf Zeit) in der Fuldaer Flemingstraße willkommen. Besondere Grußworte galten dem Stadtverordneten sowie Vorsitzenden des Bauausschusses der Stadt Fulda Walter Krah und dem Vorstandsvorsitzenden der Sparkasse Fulda Alois Früchtl.

Bei dem Bauprojekt in der Fuldaer Flemingstraße 11 handelt es sich neben den Standorten in Hanau (Sophie-Scholl-Platz 2), Mannheim (Spreewaldallee 45) und Nürnberg (Sprottauer Straße 23-25), um das vierte und mit 122 Betten um das größte Bauprojekt der Gruppe „Montago“.

Nachdem von der Idee bis zur Realisierung des Bauprojektes ca. zwei Jahre ins Land gingen, freute sich heute R+S-Vorstandsmitglied Armin Alt gemeinsam mit seinem Kollegen aus dem Unternehmensvorstand, Markus Röhner (Vorstandsvorsitzender R+S), unter dem Motto „Dein Zuhause auf Zeit“ ihr nun viertes Bauprojekt der „Montago“-Gruppe offiziell als eröffnet erklären zu können. 41 Zimmer und Appartements stehen künftig Berufspendlern, Dienstreisenden, Touristen und Reisegruppen sowie Studierenden zur Verfügung, die auf der Suche nach einer modernen, flexiblen sowie preiswerten Übernachtungsmöglichkeit in Fulda sind. Armin Alt ging heute im Besonderen auf die farbliche Gestaltung des Fuldaer Bauprojektes ein, dies eigenständig sowie bravourös vom Marketingteam der R+S solutions Holding AG umgesetzt wurde.

Bei dem Projekt handelt sich um eine 1:1-Tochtergesellschaft der AR Immo GmbH. Anlässlich der heutigen Eröffnung im Münsterfeld, zu dieser – neben zahlreichen Interessenten ebenfalls die zuständigen Architekten und Vertreter diverser Unternehmen aus Fulda und Umgebung gekommen waren, beschrieb Armin Alt, Geschäftsführer der AR-Immo GmbH, die Philosophie und Grundidee hinter dem Slogan „Montago – Dein Zuhause auf Zeit“: „Wir verbinden hier moderne Ausstattung, qualitativ hochwertiges Mobiliar und ein Rundum-sorglos-Paket mit fairen Preisen und einer zentralen Lage.“

Neben Einzel- und Doppelzimmern inklusive Bad mit Dusche und WC – dies auch als Dreibettbelegung pro Wohneinheit zu mieten möglich ist – stehen auch alternativ Appartements zur Verfügung; Zusätzlich befinden sich auf jeder Etage Aufenthaltsräumlichkeiten mit voll ausgestatteten Küchen. Damit stellt „Montago“ eine echte Alternative zum klassischen Hotel oder zur Person dar, besonders für jene, die bei Bedarf auf Selbstversorgung Wert legen. Die ersten Buchungen sind bereits vor einigen Wochen eingegangen. „Aufbauend auf den Erfahrungen, die wir mit ähnlichen Übernachtungsmöglichkeiten an anderen Standorten gemacht haben, ist das Konzept gewachsen und orientiert sich ganzheitlich an den Bedürfnissen des komfortablen Wohnens auf Zeit“, erklärte Armin Alt in seiner Begrüßungsrede. „Damit sprechen wir natürlich auch Unternehmen in der Region an, die für Berufspendler oder Führungspersonen auf der Suche nach qualitativ hochwertigen Wohnräumen auf Zeit sind, wie beispielsweise im Rahmen einer befristeten Projektbetreuung. Gerne erstellen wir dazu auf den jeweiligen Bedarf zugeschnittene Angebote – egal, ob es sich um einen kurzen oder längeren Aufenthalt handelt. Auch ganz kurzfristige Anfragen – dies bei Dienstreisen oder auf der Montage immer mal wieder vorkommen kann – können wir problemlos realisieren.“ Ein Langzeit-Mieter wird die R+S-Gruppe sein, die mit Montago im Fuldaer Münsterfeld Übernachtungsmöglichkeiten in der Nähe nutzt: sowohl für ihre Monteure, als auch für Teilnehmer ihrer Akademie sowie für ausländische Fachkräfte, die – im Rahmen der Integration – hier eine erste Anlaufstelle für das Wohnen in Deutschland finden.

Die Kombination aus Schlaf- und Badezimmer wird bei Montago um ein Komplett-Paket ergänzt, das folgende Aspekte des Wohnens berücksichtigt: Zugang zu Waschmaschine und Trocknet, kostenfreie Reinigung der möblierten Zimmer mit regelmäßigem Wechsel der Handtücher und Bettwäsche, kostenfreies WLAN, Flat-Sreen-TV in allen Zimmern sowie das Angebot, einen Frühstücksservice direkt im Haus zu nutzen. „Darüber hinaus, bieten die zentrale Lage mit direkter Anbindung an das Fuldaer Busnetz, eine komplexe Infratsruktur mit diversen Bäckereien, Restaurants und Supermärkten in fußläufiger Nähe sowie kostenfreie Parkplätze, einen optimalen Mehrwert für Gäste und Besucher.“

Umgesetzt wurde das Projekt in nur elf Monaten Bauzeit gemeinsam mit dem Fuldaer Planungsbüro Alt & Poppel. „Eine effiziente und nachhaltige Bauweise zählte dabei genauso zu unseren Prioritäten, wie die Vergabe von Aufträgen an vorwiegend regionale Handwerker und Bauunternehmen“, betonte Armin Alt mit dem deutlichen Credo: „Gemeinsam die Region stärken und das Angebot an Dienstelistungen erweitern – das war unser erklärtes Ziel für dieses Projekt. Und das schon jetzt große Interesse hier vor Ort, gibt uns Recht.“

Grüße und Glückwünsche von Seiten der Stadt Fulda überbrachte Stadtverordneter Walter Krah, der, als Vorsitzender des Bauausschusses der Stadt Fulda, beim Festakt zur Eröffnung des Bauprojektes in Vertretung für den heute verhinderten Oberbürgermeister Dr. Heiko Wingenfeld ein paar Worte zum Bauprojekt sowie die besondere wirtschaftliche Situation in Fulda sprach. Dabei ging er auf die besondere Notwendigkeit von Bauprojekten, wie MONTAGO, in der Region ein, diese nicht nur Berufspendlern oder Monteuren eine moderne Unterkunft in einer Preiskategorie, die bezahlbar ist, ermöglicht, sondern auch jungen Menschen, die in Fulda arbeiten und diese man möglicherweise zukünftig abhängig von deren Beschäftigung so an die Region binden möchte. „Sie gehen mit ihrem Projekt ‚Montago‘ vollkommen neue Wege. Die ganze Region profitiert davon, dass bei uns die Wirtschaft regelrecht boomt. Sie bieten für eine gute Arbeitsstelle gute Wohnbedingungen an und das ist heute ganz, ganz wichtig.“ Weiter ging Walter Krah auf die wirtschaftlichen Gegebenheiten in der Region Fulda, „dass der Markt hier bei uns und die Arbeitsbedingungen hervorragend“ seien.

In Bezug auf die wirtschaftliche Aufstellung in Fulda, ging der Stadtverordnete auf die Vollbeschäftigung in Fulda ein und erwähnte in diesem Kontext, dass Fulda besser aufgestellt sei, als alle anderen hessischen Landkreise – dies hänge für den Vorsitzenden des Bauausschusses mit der Bauindustrie zusammen, diese, als ‚führende Gruppierung‘, – neben der Autoindustrie – die Konjunktur in Deutschland wesentlich fördere. „Die Bauindustrie ist in Fulda viel besser aufgestellt, als in vielen anderen Regionen. Wir haben hervorragend ausgebildete Handwerker, wir haben eine ganze Reihe von großen Anbietern, diese bei uns – schon seit vielen Jahrzehnten – bodenständig arbeiten und immer wieder den Mut haben, Projekte anzunehmen und dies ist für diese Region etwas ganz Großartiges.“ +++ Jessica Auth

Es gibt einige Regeln, die alle Diskussionsteilnehmer einhalten müssen. Wir bitten um Beachtung.

[Kommentarregeln hier klicken]

1 Kommentar

  1. Eine gute Sache. So etwas müsste es in der Region öfter geben. Vielleicht kommt da ja in der Zukunft noch etwas – Übrigens, ist das hier der beste Artikel, den ich hierzu konsumiert habe. fdi ist das Beste der Region.

Demokratie braucht Teilhabe!