H&M-Gruppe schließt vorübergehend alle Filialen in Deutschland und den USA

Aufgrund der Covid-19-Situation wird die H & M-Gruppe aufgrund von Entscheidungen der deutschen Behörden ab morgen, dem 18. März, vorübergehend alle Filialen in Deutschland schließen. Darüber hinaus schließt die Gruppe ab heute auch alle ihre Filialen für zwei Wochen in den USA, Kanada, Portugal und Belgien. Zusätzlich zu den am 16. März veröffentlichten Informationen hat die Gruppe nach Angaben der Behörden vorübergehend alle Filialen in der Schweiz, Griechenland, der Slowakei, Litauen, Peru, der Ukraine, den Philippinen, Malaysia und Zypern geschlossen. Die Kunden der H&M-Gruppe können weiterhin über die digitalen Vertriebskanäle des Unternehmens einkaufen. In China wurden inzwischen 500 von 516 Filialen wiedereröffnet. Die Verkäufe in China haben sich allmählich erholt, da sich die Situation im Land verbessert hat. Die H & M-Gruppe arbeitet intensiv an der Bewältigung der COVID-19-Situation, wobei die Sicherheit von Mitarbeitern und Kunden höchste Priorität hat. Alle Aktivitäten im Unternehmen werden nun sorgfältig bewertet – auch unter Kosten- und Risikoperspektiven -, um die negativen Auswirkungen der Situation abmildern zu können. Unter anderem wird großer Wert darauf gelegt, die Einkaufs- und Lagerbestände künftig anzupassen. Weitere Informationen werden bereitgestellt, wenn der Zwischenbericht für das erste Quartal am 3. April veröffentlicht wird. +++

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