FDP: Schlechte Stimmung in der Wirtschaft ist „deutliches Warnsignal“

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Berlin. Für das FDP-Präsidiumsmitglied Michael Theurer ist die schlechte Stimmung in der Wirtschaft „ein deutliches Warnsignal an die Bundesregierung“. „Die Kanzlerin und der Wirtschaftsminister müssen jetzt beherzt gegensteuern“, erklärte Theurer mit Blick auf den Ifo-Geschäftsklimaindex, der im Februar auf 105,7 Punkte gesunken war, am Dienstag. Statt sich um Wachstum, Beschäftigung und Wohlstand von morgen zu kümmern, sei die Große Koalition „nur noch im Krisenmodus“, monierte der Liberale. Die deutsche Wirtschaft dürfe nicht weiter totreguliert werden. „Weitere Regulierungsprojekte auf den Agenden der Ministerinnen Nahles und Schwesig müssen dringend gestrichen werden. Stattdessen brauchen wir Entlastung insbesondere für Mittelständler, Klein- und Kleinstunternehmen, einen Abbau von Bürokratie und eine Vereinfachung des Steuersystems.“ +++ fuldainfo


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1 Kommentar

  1. Die schlechte Stimmung kommt wie gerufen. Die Forderungen der Gewerkschaften nach einem gerechten Anteil am Erwirtschafteten sind lästig und gegen die Pläne der Regierung, die ausufernde Leiharbeit und den Missbrauch der Werkverträge einzudämmen, wird schon seit Wochen aus vollen Rohren geschossen. Fehlen nur noch die Forderungen nach Kürzungen von Sozialleistungen und schon ist das FDP-Programm wieder komplett.

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