Fulda. Gleich drei mutmaßliche Einbrecher konnten Polizeibeamte der Polizeistation Fulda in der Mittwochnacht, gegen 02.00 Uhr nach einem versuchten Einbruch in der Straße Hinter den Löhern festnehmen. Die Täter hatten gewaltsam versucht die Nebeneingangstür eines Nagelstudios aufzubrechen. Von den Arbeitsgeräuschen aufgeschreckt, alarmierte ein Anwohner umgehend die Polizei. Mehrere Funkstreifen trafen nur wenig später in der unmittelbaren Nähe des Tatortes ein. Während die Beamten zur Nahbereichsfahndung ausschwärmten, lief ihnen zunächst ein tatverdächtiger Mann bei seiner Flucht direkt in die Arme und wurde vorläufig festgenommen.
Zwei weitere mutmaßliche Einbrecher entdeckten die Beamten in einem VW Golf, der mit Kurzzeitkennzeichen versehen, in der Nähe des Tatortes abgestellt war. Sie hatten sich im Kofferraum und auf der Rückbank versteckt und ließen sich widerstandslos festnehmen. Bei der Durchsuchung des Fahrzeugs fanden die Beamten auch diverse Einbruchswerkzeuge. Bei den Ermittlungen stellte sich heraus, dass vermutlich dieselben Täter zuvor versucht hatten, in ein Internetcafe in der Kanalstraße einzubrechen. Von den drei rumänischen Tatverdächtigen im Alter von 44, 31 und 28 Jahren ohne festen Wohnsitz in Deutschland, sind zwei bereits einschlägig polizeibekannt. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden sie entlassen.+++ fuldainfo

Auch das gehört zur „Bunten Republik“, oder um es politisch korrekt zu sagen:
Die Einbrecher kommen doch schließlich aus Ländern wo bittere Armut herrscht und deren Kinder nichts zu essen haben. Und Deutschland hat es sich doch zur Aufgabe gemacht, die Armut dieser Welt zu bekämpfen, sei es durch Zuwanderung der Mühseligen und Beladenen, Milliardentransfers in arme Euro-Staaten oder eben materielle Transfers in Selbsthilfe zu Lasten der Bürger. Eine grüne Politikerin sagte einmal: „Das müssen wir aushalten!“. Wahrscheinlich deswegen wurden auch die Sicherheitskräfte in den letzten Jahren massiv abgebaut, denn es werden immer häufiger Bewährungsstrafen ausgesprochen, um Geld zu sparen. Die Politik erkennt an den sich leerenden Gefängnissen einen Rückgang der Kriminalität, das ist doch schön – oder? Ja und wer will da widersprechen? Deutschland boomt, die Steuerquellen sprudeln und unsere Nachbarn sehen die Exporte schon mit Argwohn.
Man der EU zur erfolgreichen, wahllosen Osterweiterung nur gratulieren. Der Euro bricht zusammen, das Schengen-Modell fällt uns auf die Füße. Alles, was die Politik seit 20 Jahren mancht, ist unausgegoren und ideologisch verkorkst.