Dobrindt will „Ampel“ keine Bewährungszeit einräumen

"Es gibt keinen Welpenschutz für Links-Gelb"

CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt will der neuen Ampel-Koalition keine Bewährungszeit zu Beginn der Legislaturperiode einräumen. „Es gibt keinen Welpenschutz für Links-Gelb“, sagte er dem Sender Phoenix. „Wir werden die Ampelmänner an ihren Taten messen.“ Man werde als Union die Arbeit der Regierung genau kontrollieren und eigene Alternativen darstellen – „nicht populistisch, aber wir wollen eine populäre Opposition sein“, so der CSU-Politiker. Nach der Schlappe der Union bei der Bundestagswahl, was Dobrindt als die „unnötigste Wahlniederlage seit Jahrzehnten“ bezeichnete, komme es für die Union darauf an, bei den kommenden Landtagswahlen zu reüssieren. Dabei sieht Dobrindt durchaus Möglichkeiten, auch künftig mit verschiedenen Parteien der „Ampel“ in den Ländern zu koalieren. „Einen klassischen Lagerwahlkampf wird es in der nahen Zukunft nicht mehr geben“, so der Landesgruppenchef. +++

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