In Fulda finden am kommenden Wochenende, am Freitag, den 14. Februar und am darauffolgenden Samstag (15.02.) zwei Demonstrationen statt, die sich für Demokratie, Vielfalt und Solidarität einsetzen.
Am Freitag, den 14. Februar, rufen die Seebrücke Fulda und Fridays for Future Fulda in einem breiten Bündnis lokaler Organisationen, zu einer Demonstration unter dem Slogan „keine Liebe für Nazis“ für Menschenrechte und Klimagerechtigkeit auf. Die Veranstaltung beginnt um 16:00 Uhr auf dem Universitätsplatz. Im Mittelpunkt stehen Forderungen nach einer humanen Flüchtlingspolitik, feministischer und inklusiver Gesundheitspolitik und konsequentem und sozialverträglichen Klimaschutz.
Die Organisatoren betonen die Dringlichkeit, angesichts globaler Krisen & dem Erstarken des Faschismus sich solidarisch zu organisieren und rufen alle Wahlberechtigten dazu auf, ihr Wahlrecht zu nutzen und gegen den Rechtsruck wählen zu gehen.
Am Samstag, den 15. Februar, findet um 11:55 Uhr am Bahnhofsvorplatz eine Demonstration im Rahmen der bundesweiten Kampagne „Wähl Liebe“ statt. Diese Veranstaltung wird vom CSD Fulda und dem Jugendbündnis gegen Rechtsextremismus organisiert und richtet sich an alle Bürgerinnen und Bürger. Besonders junge Menschen sind aufgerufen, sich zu beteiligen, um ein Zeichen für Demokratie, Vielfalt und Solidarität zu setzen.
Die Veranstalter betonen die Bedeutung, sich aktiv für eine offene und tolerante Gesellschaft einzusetzen und rufen alle Wahlberechtigten dazu auf, bei der bevorstehenden Bundestagswahl am 23. Februar 2025 demokratische Parteien zu unterstützen, die für Vielfalt, Toleranz und Gleichberechtigung einstehen.
Über 20 Organisationen aus Fulda und der Region haben sich inzwischen den beiden Bewegungen angeschlossen, um gemeinsam ein starkes Zeichen für eine offene und tolerante Gesellschaft zu setzen. Darunter beispielsweise der hessische Flüchtlingsrat, die GEW, der BDKJ und das Antidiskriminierungsnetzwerk Mittelhessen. +++

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