Von gelungenen Veranstaltungen in diesem Jahr konnten die drei Co-Vorsitzenden des SPD-Stadtverbandes, Thomas Bobke, Andreas Goerke und Hans-Joachim Tritschler, ihren Delegierten berichten. Der „Markt der Möglichkeiten“ in seinem neuen Format sei ein gelungenes Experiment gewesen. „Auch im kommenden Jahr wird diese Veranstaltung in dieser Form stattfinden“, kündigte der Vorstand an.
Sehr gut besucht und mit viel Resonanz sei auch das Sommerfest gewesen. Zum wiederholten Male habe sich erwiesen, dass Zeitpunkt und Veranstaltungsort – Ende der Sommerferien und hinter der Stadtpfarrkirche – optimal angenommen wurden. Ein neues Format wurde geschaffen, das SPD-Stadtgespräch. Die ersten drei Veranstaltungen mit Themen WM in Katar, Gesundheitspolitik und Legalisierung von Cannabis hatten kompetente Podiumsteilnehmerinnen und -teilnehmer und guten Anklang beim Publikum. Diese Gesprächsreihe werden wir auch im kommenden Jahr mit interessanten Themen fortgesetzt. Des Weiteren wurden zwei Anträge an die Stadtverordnetenfraktion diskutiert und verabschiedet.
Zum einen wird die Fraktion aufgefordert, sich dafür einzusetzen, dass benzinbetriebene und lärmintensive Laubsauger bei städtischen Arbeiten gegen umweltfreundliche Alternativen ausgetauscht werden. Im zweiten Antrag soll die Fraktion das Thema Cybersicherheit bei der Stadt Fulda aufgreifen. Welchen „Reifegrad“ die Stadt im Landesprogramm: Kommunales Dienstleistungszentrum Cybersicherheit (KDLZ-CS) erreicht hat, welche Maßnahmen zur Cybersicherheit die Stadt bereits ergriffen habe und welche noch beabsichtigt sind, heißt es zum Schluss der Pressemitteilung. +++ pm
