Das Anliegen der „Höfer“ ist der Fortbestand der Feuerwehr vor Ort

Die Dorfgemeinschaft wird zerstört

Der Ortsvorsteher des Theobaldshofes Gerd Fischer bei der Übergabe der Unterschriftenliste an den neuen Feuerwehrvorstand, Reinhold Limpert.Der Ortsvorsteher des Theobaldshofes Gerd Fischer bei der Übergabe der Unterschriftenliste an den neuen Feuerwehrvorstand, Reinhold Limpert.

Tann (Rhön). In dem Bedarfs- und Entwicklungsplan – dieser ist eine Aufstellung für die nächsten 10 Jahre – den die Stadtverordneten kommende Woche Freitag beschließen werden, steht der Feuerwehrstützpunkt “Theobaldshof” vor dem aus. Doch der Ortsteil der Gemeinde will das nicht einfach so hinnehmen. Denn zurzeit befindet sich Theobaldshof in Sachen Feuerwehr und Dorfgemeinschaft in richtiger Aufbruchsstimmung. Während sich andere Ortsteile über Mitgliederschwund beklagen, sind die „Höfer“, wie die Bewohner vom Theobaldshof hierzulande genannt werden, mit 22 Aktiven sehr engagiert. “Feuerwehr ist nicht nur eine schnöde Pflichtaufgabe der Gemeinde, sondern sie bedeutet für die Dörfer Zusammenhalt, Gemeinsinn; eben all das, was uns vom Städter unterscheidet, hier steht einer für den anderen ein. Es kann doch nicht unser Anliegen sein, die Dorfgemeinschaft zu zerstören”, heißt es in einer Mitteilung. Das Anliegen der Höfer, ist der Fortbestand der Feuerwehr vor Ort, hierzu haben von 223 Wahlberechtigten bereits 193 unterschrieben. +++

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2 Kommentare

  1. Die jetzige Situation in Theobaldshof hat sich seit mehreren Jahren abgezeichnet und ist schon genauso lange Stadtgespräch. Sie war sowohl dem Stadtbrandinspektor als auch dem Bürgermeister bekannt. Obwohl es ihre Aufgabe ist, haben beide zu spät eingegriffen.

    Anstatt als Lakaien im großen Stil mittlerweile nachgewiesene Unwahrheiten über den Tanner Kirchenvorstand zu verbreiten, hätten sie sich mal mit dem gleichen Elan frühzeitig um die Probleme in Theobaldshof kümmern und die Verantwortlichen unterstützen sollen und nicht erst dann groß auftreten und Versammlungen einberufen, als das Ding schon gegen die Wand gefahren ist.

    Solche Leute gehören nicht auf solche Posten. Sie sollten abdanken. Ansonsten wissen die Tanner Bürger und Feuerwehrleute hoffentlich, wo sie bei der nächsten Wahl kein Kreuz machen…

    • Schade, dass Kommentare keiner Plausibilitätsprüfung unterzogen werden.
      Von welchen Unwahrheiten schreibt hier Herr Anonym? Die schriftliche Diskreditierung Tanner Bürger als Satanisten in einer Email eines Vorstandsmitgliedes? Das Schwarzgeldkonto des Kirchenkantors, welches in 5stelliger Höhe ungeahndet in nächster Instanz ‘bereinigt’ wurde?

      Vielleicht hätte Herr Anonym an der Kirchengemeindeversammlung in der Rhönhalle teilnehmen sollen anstatt hier solche Unwahrheiten zu verbreiten.

      Ähnlich hoch ist auch der Wahrheitsgehalt seiner weiteren Ausführungen.

      Wenn man keine Ahnung hat sollte man einfach mal die F….. halten.

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