Fulda. Die Fuldaer CDU-Stadtverordnetenfraktion hat ihre traditionellen Begehungen am Frauenberg begonnen, um unter anderem das Areal in der Langebrückenstraße 14, den Betriebshof sowie die Hundeshagenanlage zu besuchen. In der Langebrückenstraße beginnen bereits in dieser Woche die Abrissarbeiten. „Wir sind eine wachsende Stadt und brauchen daher Wohnraum für unsere Bürger“, betonte Oberbürgermeister Heiko Wingenfeld. Das Areal in der Langebrückenstraße ist auf Grund seiner zentralen Lage ideal für Wohnbebauung geeignet.
Die Unternehmerfamilien Burg und Geisendörfer hatten das Gelände vor eineinhalb Jahren erworben. Nun sollen auf dem 7300 m2 großen Areal bis zu 90 Wohneinheiten entstehen, wovon 20 bis 25 Einheiten Sozialwohnungen werden, so Christoph Burg. Zudem werde eine Tiefgarage mit Zufahrt über die Weimarer Straße geplant.
Auch antonius Netzwerk Mensch hat, wie Geschäftsführer Rainer Sippel erläuterte, das vordere Haupthaus erworben, um hier inklusives Wohnen zu ermöglichen. Insgesamt 22 Wohnmöglichkeiten sollen geschaffen werden. „Unsere neuen Wohnmöglichkeiten sollen zu einem inklusiven Quartier beitragen“, führte Sippel aus. Lange habe man nach einer passenden Immobilie gesucht, um zusätzlichen Wohnraum zu schaffen.
Zudem stand im Rahmen der Stadtteilbegehung eine Besichtigung des städtischen Betriebshofs an. Dieser wird saniert und soll zukünftig neben dem Betriebsamt Raum für kulturelle Initiativen bieten, so Oberbürgermeister Heiko Wingenfeld, um „vom Betriebshof zum Kulturhof“ zu werden.
Anschließend wurde der Spielplatz in der Hundeshagenanlage besichtigt. Hier erläuterte Bürgermeister Dag Wehner, dass der Spielplatz umgestaltet und aufgewertet werden soll. Hierzu fand bereits im Frühjahr ein Ideen-Workshop mit interessierten Kindern und Jugendlichen statt. Die entsprechenden Baumaßnahmen sollen Mitte/ Ende August beginnen, heißt es in der Pressemitteilung abschließend. +++ pm
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