Für die Dezember-Abschläge der deutschen Gaskunden hat der Bund rund 4,3 Milliarden Euro ausgegeben. Von den Versorgern seien 3.590 Anträge mit einem Volumen von 4,355 Milliarden Euro eingegangen, von denen 3.212 Anträge (4,274 Milliarden Euro) bereits abgearbeitet wurden, wie das Bundeswirtschaftsministerium am Samstag mitteilte. Mit der Entgegennahme und Prüfung der Erstattungsanträge wurde die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Pricewaterhousecoopers (PwC) beauftragt. Private Haushalte, kleinere Unternehmen mit Jahresverbrauch bis 1,5 Millionen Kilowattstunden, Vereine sowie sonstige private und öffentliche Einrichtungen müssen für Dezember keinen Abschlag auf ihre Gasrechnung an die Versorger zahlen – die holen sich das Geld vom Bund. Die Verbraucher müssen dafür nichts tun und keine Anträge stellen. +++
Das könnte Sie auch interessieren
Beben im Berliner Regierungsviertel: Bärbel Bas tritt ab – Koalition streitet über Rentenblockade un...
Bas tritt als SPD-Vorsitzende und Arbeitsministerin zurück
Radtke ruft Merz zu Kurswechsel in der CDU auf
Kampf um das Rückgrat der Wirtschaft: Spitzenverbände warnen vor Aus der Erbschaftsteuer-Verschonung

and then