Zu den durch Medien-Berichterstattung bekannt gewordenen Pandora Papers sagte Hessens Finanzminister Michael Boddenberg: „Wir haben die Kompetenz und den festen Willen, für mehr Steuergerechtigkeit zu sorgen. Sollten wir die Pandora Papers bekommen, werten wir diese mit aller Professionalität aus und versorgen Behörden weltweit mit Informationen, wie wir das bereits bei den Panama Papers und weiteren Leaks erfolgreich getan haben. Wie werthaltig die Pandora Papers aus steuerlicher Sicht sind, lässt sich aus den bisherigen Veröffentlichungen nicht beurteilen. Unsere Expertinnen und Experten stehen bereit, das Leak im Sinne der Steuergerechtigkeit fachlich auszuwerten. Wenn die Pandora Papers Hinweise auf Steuerkriminalität enthalten, werden wir diese konsequent verfolgen.“ Hessen hat bereits die Panama Papers federführend für die Steuerbehörden in Deutschland ausgewertet und dabei auch mit zahlreichen internationalen Ermittlerinnen und Ermittlern zusammengearbeitet. Die Expertinnen und Experten des Finanzamts Kassel II-Hofgeismar sind auch mit weiteren Leaks befasst. +++ pm
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Die sollten mal die Arschbacken zusammenkneifen und schön ruhig sein im HDMF. Bis vor kurzem noch die eigenen Steuerfahnder schikaniert und für verrückt erklärt, jetzt groß das Maul aufreißen. Das passt ja wohl nicht zusammen. Es gibt in Hessen keine Stelle, um Betrügereien mit Steuergeldern zu melden, die dem auch vernünftig nachgehen würde. Solange das Land selbst tief in dunkle Machenschaften verwickelt ist, hätte ich als Journalist kein Vertrauen.
Die sollten mal die Arschbacken zusammenkneifen und schön ruhig sein im HDMF. Bis vor kurzem noch die eigenen Steuerfahnder schikaniert und für verrückt erklärt, jetzt groß das Maul aufreißen. Das passt ja wohl nicht zusammen. Es gibt in Hessen keine Stelle, um Betrügereien mit Steuergeldern zu melden, die dem auch vernünftig nachgehen würde. Solange das Land selbst tief in dunkle Machenschaften verwickelt ist, hätte ich als Journalist kein Vertrauen.