Aufforstung am Rauschenberg: Petersberg ist gut beraten

Es gibt eine kompetente kostenlose Beratung

Rauschenberg: Foto: stadt-fd/c.tech

Am vergangenen Donnerstag lehnten Bündnis 90/Die Grünen in Petersberg einen Antrag zur Beauftragung eines externen Fachbüros ab, das sich mit der Wiederbewaldung des Rauschenbergs befassen sollte. Daraufhin schreib Christian Schwiddessen in einer Mitteilung: „Mein Vorschlag war, dass ein Konzept zur Wiederbewaldung (Nachpflanzung) für den Rauschenberg von einem Fachbüro erstellt wird, um die durch Krankheit gefällten und noch zu fällenden Bäume zu ersetzen.“ Warum die Grünen den Antrag ablehnt haben erklärten sie in einer Mitteilung. „Der Antrag des Gemeindevertreters Schwiddessen beschäftigte sich mit einem auch für uns Grünen wichtigen Thema, war aber nicht ausreichend durchdacht“, erklärt Christine Purrmann-Keil, Bündnis 90/Die Grünen die Entscheidung. „Denn warum sollen wir Geld für ein Fachbüro ausgeben, wenn wir die Beratung durch Hessenforst kostenlos bekommen? Außerdem berät Hessenforst uns und andere Gemeinden auch bei der Frage, wie wir den Wald besser auf den Klimawandel einstellen können.“ Steuergeld dürfe nur in Projekten angelegt werden, bei denen eine externe Fachberatung dringend notwendig sei. „Wir stehen nicht für die Verschwendung von Steuergeldern. Warum soll Geld für ein externes Fachbüro ausgegeben werden, wenn es eine kompetente kostenlose Beratung gibt?“ +++

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Letzte Aktualisierung: 28.09.2022, 05:22 Uhr
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